Zurück

ⓘ Antti Hyvärinen. Hyvärinen begann seine Laufbahn im gleichen Verein wie der wenige Monate ältere, ebenfalls aus Rovaniemi stammende Tauno Luiro, der wegen Diabe ..

Antti Hyvärinen
                                     

ⓘ Antti Hyvärinen

Hyvärinen begann seine Laufbahn im gleichen Verein wie der wenige Monate ältere, ebenfalls aus Rovaniemi stammende Tauno Luiro, der wegen Diabetes mellitus früh seine Karriere beenden musste und 1955 an einer Lungen-Tuberkulose starb. Für erstes Aufsehen sorgte Hyvärinen bei der Finnischen Juniorenmeisterschaft 1951, wo er den zweiten Rang belegte. Ein Jahr darauf nahm er mit 19 Jahren erstmals an den Olympischen Winterspielen in Oslo teil, wo er als Siebter bester Sportler seines Landes wurde. Bereits im Rahmen dieser Spiele äußerte sich der damalige Trainer Veli Saarinen optimistisch in Hinblick auf Hyvärinens Zukunft: "Wir haben jetzt noch Pietikäinen. Aber ich denke, beim nächsten Olympia wird dieser Hyvärinen sich nach vorne bringen." In den folgenden Jahren stellte Lasse Johannesen, Saarinens Nachfolger als Nationaltrainer ein junges finnisches Team auf, das sich auf den Fisch-Stil, eine neu entwickelte Skisprungtechnik, umstellte, und bald die internationale Führungsposition von den Norwegern übernahm.

Während seine Mannschaftskollegen in der Zeit ab 1954 große Erfolge für sich verbuchen konnten – 1954 wurde Matti Pietikäinen in Falun Weltmeister, ein Jahr später entschied Hemmo Silvennoinen die Vierschanzentournee für sich –, blieben bei Hyvärinen herausragende Ergebnisse aus; er platzierte sich häufig im vorderen Mittelfeld. Obwohl er 1955 den Probewettkampf auf der Olympiaschanze in Cortina d’Ampezzo und auch Anfang Januar 1956 das Springen in Kuopio für sich entschieden hatte, galt er lediglich als "Finnlands Nummer drei" und erhielt daher bei den Olympischen Winterspielen 1956 eine frühere Startposition als seine favorisierten Gegner und Teamkollegen Eino Kirjonen und Aulis Kallakorpi. Eine Rolle spielte dabei auch, dass Hyvärinen als eher phlegmatisch angesehen wurde; sein Trainer Johannesen warf ihm unmittelbar vor Olympia vor, er sei "so temperamentlos, riskier zuwenig Einsatz in einem großen Kampf". Trotz dieser Einschätzung zeigte sich der Finne zuversichtlich und meinte nach einem Probesprung zu dem deutschen Journalisten Paul Laven, er halte sich für den aussichtsreichsten Springer bei den Olympischen Winterspielen.

Tatsächlich triumphierte Hyvärinen beim Skisprungwettkampf auf der Trampolino Italia am Abschlusstag der Winterspiele. Nach dem ersten Durchgang lag er punktgleich mit dem Deutschen Max Bolkart auf Rang drei, im zweiten Versuch sprang er die Tagesbestweite von 84 Metern und verdrängte damit Harry Glaß und seinen Teamkollegen Aulis Kallakorpi von den führenden Positionen. Hyvärinens Sprung im Finaldurchgang wurde in Rückblicken als "etwas Einmaliges" oder als "wahrhaft olympischer Flug" bezeichnet; auch er selbst erklärte, er sei noch nie "in solch guter Form" gewesen. Mit dem Olympiasieg war auch der Weltmeistertitel verbunden, der in Olympiajahren immer an den Sieger der Spiele verliehen wurde. Ende 1956 wurde Hyvärinen zudem als Finnlands Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Nach seinem Karriereende wurde er zunächst Trainer des Skiclubs seiner Geburtsstadt, Ounasvaaran Hiihtoseura, 1960–1964 war er Schanzenkonstrukteur des finnischen Skiverbandes.

                                     
  • Hyvärinen ist der Familienname folgender Personen: Annemari Sandell - Hyvärinen 1977 finnische Langstreckenläuferin Antti Hyvärinen 1932 2000 finnischer
  • Anneli Koivisto Koivistolaiset Titta Joikinen, Aimo Lehto und Irma Tapio sowie der Pianist und Sänger Antti Hyvärinen Finland - 1976 bei diggiloo.net
  • Winterspielen 1956 in Cortina d Ampezzo gewann er die Silbermedaille hinter Antti Hyvärinen Aulis Kallakorpi in der Datenbank des Internationalen Skiverbands
  • Spielen. Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war der Skispringer Antti Hyvärinen Männer Kalle Tuulos 15. Platz 124, 5 Männer Matti Hamberg 500 m:
  • lag. Der Wettbewerb endete mit einem finnischen Doppelsieg, bei dem Antti Hyvärinen vor Aulis Kallakorpi vor 21.382 Zuschauern triumphierte. Nach dem ersten
  • auf der GroSschanze ausgetragen wurde. Olympiasieger wurde damals Antti Hyvärinen aus Finnland. Auch Weltmeister wurden hier ermittelt, ein offizieller
  • Springer am Start. Die Finnen traten ohne ihren Olympiasieger von 1956 Antti Hyvärinen und den Tourneegewinner von 1954 55 Hemmo Silvennoinen an. Trotzdem
  • Tahvanainen Leichtschwergewicht: DNF Pekka Niemi I. Schwergewicht: Bronze Antti Hyvärinen Leichtgewicht: 19. Platz Seppo Myllylä Halbmittelgewicht: 14. Platz
  • Normalschanze: 12. Platz 204, 5 Pentti Uotinen Normalschanze: 8. Platz 213, 0 Antti Hyvärinen Normalschanze: 7. Platz 213, 5 Finnland bei den Olympischen Winterspielen
  • 1975 1981 Erkki Liikanen 1981 1987 Ulpu Iivari 1987 1991 Markku Hyvärinen 1991 1996 Kari Laitinen 1996 2002 Eero Heinäluoma 2002 2005 Maarit
  • Markku Hyvärinen Jouni Kuronen und Seppo Kantonen. Auch nahm er privaten Unterricht bei John Taylor. Rissanen leitet ein eigenes Trio mit Antti Lötjönen
                                     
  • Meter: 9. Platz Harri Hänninen Marathon: 32. Platz Risto Ulmala Marathon: ? ? Antti Haapakoski 110 Meter Hürden: Vorläufe Valentin Kononen 50 Kilometer Gehen:
  • Marathonläufer Hyvärinen Antti 1932 2000 finnischer Skispringer und Schanzenkonstrukteur Hyvärinen Eero 1890 1973 finnischer Gerätturner Hyvärinen Mikko
  • Violine Oscar Lysy Viola Torleif Thedéen Violoncello 2004: Asko Hyvärinen SumuS 30. Juni 2004 Wrethalla Kimito Kemiö. Ausführende: Nina Källberg
  • aber unwahrscheinlich. Arvo Aalto 1932 kommunistischer Politiker Antti Hyvärinen 1932 2000 Skispringer und Schanzenkonstrukteur Esko - Juhani Tennilä
  • Berg, Toni Lydman, Antti - Jussi Niemi, Petteri Nummelin, Teppo Numminen, Sami Salo, Kimmo Timonen, Niklas Hagman, Jussi Jokinen, Antti Laaksonen, Ville Nieminen
  • Herrennationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018 Toni Ketelä, Antti Ojansivu, Ville Nousiainen und Anne Kyllönen gehörten ebenfalls zum Aufgebot
  • Vierter, Leo Laakso Sechster und Mattis Bruder Aatto Achter. 1952 wurde Antti Hyvärinen Siebter, 1956 wurde er erster Olympiasieger Finnlands im Skispringen
  • Pekkalainen mit Kaarlo Väinö Ekholm, Eino Vilho Forsström, Eero Hyvärinen Mikko Hyvärinen Taumo Ilmoniemi, Ilmari Keinänen, Hjalmari Kivenheimo, Karl Fredrik
  • halben Punkt vor dem Finnen Aulis Kallakorpi und dessen Landsmann Antti Hyvärinen der wie Max Bolkart mit 115 Punkten den dritten platz belegte. Allerdings
  • Norwegen Torbjorn Falkanger Schweden Karl Holmström 1956 72 m Finnland Antti Hyvärinen Finnland Aulis Kallakorpi Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956 Harry
                                     
  • Skispringen Konkurrenz Gold Silber Bronze Normalschanze Finnland Antti Hyvärinen Finnland Aulis Kallakorpi Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956 Harry
  • 1955 Voitto Hellstén Leichtathletik Mirja Hietamies Skilanglauf 1956 Antti Hyvärinen Skisprung Siiri Rantanen Skilanglauf 1957 Olavi Vuorisalo Leichtathletik
  • 76, 5 217, 5 8 35 Norwegen Halvor Næs 72, 5 75, 0 217, 0 9 77 Finnland Antti Hyvärinen 73, 0 76, 0 215, 5 10 Osterreich Josef Bradl 75, 0 72, 0 214, 5 11 60
  • 1 4. Polen 42: 09, 1 Datum: 9. März 1958 Weltmeister 1956: Finnland Antti Hyvärinen nach Hüftbruch rekonvaleszent, er konnte daher auch nicht die finnischen
  • Schweden Bror Östman 1956 Italien Cortina d Ampezzo GroSschanze Finnland Antti Hyvärinen Finnland Aulis Kallakorpi Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956 Harry
  • 5 216, 5 6 Norwegen NOR Arne Hoel 63, 5 64, 5 215, 5 7 Finnland FIN Antti Hyvärinen 66, 5 61, 5 213, 5 8 Deutschland GER Sepp Weiler 67, 0 63, 0 213, 0 10
  • 0 76, 5 217, 5 8 Norwegen Halvor Næs 72, 5 75, 0 217, 0 9 Finnland Antti Hyvärinen 73, 0 76, 0 215, 5 10 Osterreich Josef Bradl 75, 0 72, 0 214, 5
  • Wettbewerb Medaillen Italien 1956 Cortina d Ampezzo Normalschanze Antti Hyvärinen Aulis Kallakorpi Vereinigte Staaten 1960 Squaw Valley Normalschanze
  • Finnland Finnland Ristomatti Hakola Iivo Niskanen Matti Heikkinen Perttu Hyvärinen 1: 02, 8 5 Schweden Schweden Oskar Svensson Calle Halfvarsson Jens Burman

Wörterbuch

Übersetzung

Benutzer suchten auch:

antti hyvärinen, mann. antti hyvärinen,

...
Free and no ads
no need to download or install

Pino - logical board game which is based on tactics and strategy. In general this is a remix of chess, checkers and corners. The game develops imagination, concentration, teaches how to solve tasks, plan their own actions and of course to think logically. It does not matter how much pieces you have, the main thing is how they are placement!

online intellectual game →