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ⓘ Surabi Iakobischwili ist ein georgischer Ringer. Er wurde 2017 Weltmeister im freien Stil in der Gewichtsklasse bis 65 kg Körpergewicht ..

                                     

ⓘ Surabi Iakobischwili

Surabi Iakobischwili ist ein georgischer Ringer. Er wurde 2017 Weltmeister im freien Stil in der Gewichtsklasse bis 65 kg Körpergewicht

                                     

1. Werdegang

Surabi Iakobischwili, ein 1.73 Meter großer und ca. 70 kg schwerer Athlet, ringt seit dem Jahre 2000. Er gehört dem georgischen Nationalteam an und wurde bzw. wird von Giwi Metreweli und Dawit Otiaschwili trainiert. Er ist Student, lebt z. Zt. vom Ringen. Er ringt auch in der Deutschen Ringerliga, in der Saison 2017/18 für den SV Germania Weingarten und in der Saison 2018/19 für den ASV Nendingen.

Auf der internationalen Ringermatte ist er seit seinem 16. Lebensjahr dabei. Gleich bei seinem ersten Start im Juni 2008 bei der Junioren-Europameisterschaft Cadets in Daugavpils belegte er in der Gewichtsklasse bis 46 kg hinter dem späteren Olympiasieger und danach als Dopingsünder aufgefallenen Toğrul Əsgərov aus Aserbaidschan den 2. Platz. Bei der Junioren-Europameisterschaft 2009 in Zrenjanin kam Surabi Iakobischwili in der Gewichtsklasse bis 54 kg auf den 5. Platz.

Beim Junioren-Welt-Cup 2011 in Plauen kam er in der Gewichtsklasse bis 60 kg hinter Toğrul Əsgərov und Behnam Ehsanpour aus dem Iran auf den 3. Platz. Ab 2012 wurde Surabi Iakobischwili vom georgischen Ringer-Verband bei mehreren internationalen Turnieren mit guten Resultaten schon bei den Senioren eingesetzt. Im April 2012 nahm er am olympia-Qualifikations-Turnier in Sofia in der Gewichtsklasse bis 66 kg teil und belegte dort nach Siegen über Andrei Stadnik aus der Ukraine und Andreas Trantafylidis aus Griechenland und einer Niederlage gegen Martin Daum aus Deutschland den 7. Platz.

Sein nächster Start bei einer internationalen Meisterschaft erfolgte dann erst im März 2015. Bei der U 23-Europameisterschaft in Wałbrzych kam er in der Gewichtsklasse bis 65 kg nach drei gewonnen kämpfen in das Finale, in dem er gegen Frank Chamizo Marquez aus Italien allerdings verlor und damit die Silbermedaille gewann.

Bei der Europameisterschaft 2016 in Riga besiegte Surabi Iakobischwili George Bucur aus Rumänien, unterlag gegen Mustafa Kaya aus der Türkei, siegte in der Trostrunde noch über David Habat aus der Slowakei, unterlag aber im Kampf um eine der Bronzemedaillen gegen Israil Kasjumow aus Russland. Er wurde damit Fünfter. Anschließend verpasste er beim Olympia-Qualifikations-Turnier in Zrenjanin in der Gewichtsklasse bis 65 kg mit einem 3. Platz hinter Magomedrasul Gadschiew aus Polen und Andrei Kwiatkowski aus der Ukraine einen Startplatz für die Olympischen Spiele dieses Jahres in Rio den Janeiro nur um einen Platz. Diesen Startplatz holte er sich dann allerdings beim letzten Qualifikations-Turnier im April 2016 in Ulan Baatar. Er belegte hier hinter dem für Bahrain startenden Russen Adam Batirow den 2. Platz, der zum Start in Rio berechtigte. Beim Olympischen Ringer-Turnier in Rio de Janeiro hatte er in der Gewichtsklasse bis 65 kg allerdings kein Losglück, denn er traf auf einen gewonnenen Kampf in der 2. Runde schon auf den amtierenden Weltmeister von 2015 Frank Chamizo Marquez, gegen den er unterlag. Da Frank Chamizo Marquez überraschenderweise das Finale nicht erreichte, musste er ausscheiden und kam nur auf den 10. Platz.

Im März 2017 gewann Surabi Iakobischwili bei der Europameisterschaft in Novi Sad in der Gewichtsklasse bis 65 kg eine Bronzemedaille. Auf dem Weg zu diesem Erfolg besiegte er u. a. Alexander Semisorow aus Deutschland und Mustafa Kaya, ehe er im Halbfinale gegen Iljas Bekbulatow aus Russland unterlag. Im Kampf um eine der Bronzemedaillen besiegte er dann Gitinomagomed Gadschiew aus Aserbaidschan. Zu einem noch größeren Erfolg kam er im August 2017 bei der Weltmeisterschaft in Paris. Er besiegte dort in der Gewichtsklasse bis 65 kg Bajrang Bajran, Indien, Mustafa Kaya, Alan Gogajew, Russland und Magomedrasul Gadschiew, Polen und wurde damit Weltmeister.

2018 konnte er zwar diesen Erfolg nicht wiederholen. Er gewann aber sowohl bei der Europameisterschaft in Kaspiisk, als auch bei der Weltmeisterschaft in Budapest in der nächsthöheren Gewichtsklasse bis 70 kg Körpergewicht jeweils eine Bronzemedaille. In Kaspiisk unterlag er im Halbfinale gegen Magomed Kurbanalijew aus Russland und gewann die Bronzemedaille durch einen Sieg über Andrei Kwiatkowski und in Budapest unterlag er im Halbfinale gegen Magomedrasul Muhtarowitsch Gasimagomedow aus Russland und gewann die Medaille durch einen Sieg über Bjambdorig Bat Erdene aus der Mongolei.

                                     
  • Antonio Veranes Garcia, Kanada, Byambadorj Bat Erdene, Mongolei, Surabi Iakobischwili Georgien und Adam Batirow, Bahrain und wurde zu zweiten Mal Weltmeister
  • Elbrus Tscherkojew, Slowakei, Gitinomagomed Gadschiew, Aserbaidschan, Surabi Iakobischwili Georgien und Borislaw Nowatschkow, Bulgarien den Europameistertitel
  • in Kaspiisk über Andrei Kwiatkowski, Walter Margarjan, Armenien, Surabi Iakobischwili Georgien und Magomedrasul Gadschiew, Polen und wurde damit wieder
  • Adrián 1960 argentinischer Jazz - und Tangopianist und Komponist Iakobischwili Surabi 1992 georgischer Ringer Iakovakis, Periklis 1979 griechischer
                                     
  • Russland Iljas Bekbulatow Bulgarien Borislaw Nowatschkow Georgien Surabi Iakobischwili Slowenien David Habat 70 kg Italien Frank Chamizo Marquez Polen Magomedmurad
  • Magomedrasul Gazimagomedow Russland Russland Adam Batirow Brunei Brunei Surabi Iakobischwili Georgien Georgien Franklin Maren Castillo Kuba Kuba 74 kg Zaurbek
  • Rodriguez Kuba Kuba Wladimer Chintschegaschwili Georgien Georgien 65 kg Surabi Iakobischwili Georgien Georgien Magomedmurad Gadżijew Polen Polen Alejandro Valdés
  • Kartozija Wachtang Balawadse - Memorial in Tiflis bis 70 kg hinter Surabi Iakobischwili Georgien, vor Taimuras Salkasanow, Slowakei und Mustafa Kaya, Türkei
  • Olympia Griechenland bis 65 kg vor Fanklin Gomez Matos, Puerto Rico, Surabi Iakobischwili Georgien und Jung Young - ho, Südkorea 2014 7. Golden - Grand - Prix in

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Übersetzung

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