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ⓘ Atypisches Arbeitsverhältnis. Unter einem Normalarbeitsverhältnis wird ein Arbeitsverhältnis verstanden, das nach der allgemeinen Verkehrsauffassung als typisch ..




                                     

ⓘ Atypisches Arbeitsverhältnis

Unter einem Normalarbeitsverhältnis wird ein Arbeitsverhältnis verstanden, das nach der allgemeinen Verkehrsauffassung als typisch anzusehen ist und dem eine Vollzeitbeschäftigung aufgrund eines unbefristeten Arbeitsvertrags zugrunde liegt.

                                     

1. Allgemeines

In der arbeitspolitischen Fachliteratur bestehen sehr verschiedene, miteinander konkurrierende Definitionen. Der Begriff wurde 1986 von Ulrich Mückenberger geprägt und von Ulrich Walwei 1998 erweitert. Walwei hat insgesamt fünf Kriterien genannt, um ein Normalarbeitsverhältnis zu definieren: ein dauerhafter Arbeitsvertrag, eine vollzeitorientierte Arbeitszeit, tarifvertraglich normiertes Arbeitsentgelt, obligatorische soziale Absicherung und Weisungsabhängigkeit vom Arbeitgeber. Charakteristisch für das Normalarbeitsverhältnis ist der hohe Standard spezifischer Sicherheitsgarantien und Rechtsansprüche, weshalb ihm eine "Schutzfunktion" zugesprochen wird. Alle anderen Beschäftigungsverhältnisse werden atypische Arbeitsverhältnisse genannt.

                                     

2. Übliche Merkmale eines Normalarbeitsverhältnisses

Ein Normalarbeitsverhältnis ist je nach Definition durch einige der folgenden Merkmale gekennzeichnet:

  • ein geregeltes Entgelt,
  • Vollzeitbeschäftigung oder zumindest mehr als halbtags,
  • nicht selbstständig,
  • sozialversicherungspflichtige Beschäftigung,
  • vorhandene Interessenvertretung für Arbeitsbedingungen.
  • Der Arbeitnehmer arbeitet kontinuierlich für einen Arbeitgeber, unterliegt der Weisungsgewalt des Arbeitgebers, ist in die betrieblichen Strukturen des Unternehmens eingegliedert,
  • keine Leiharbeit,
  • zeitlich unbefristet,
  • Arbeitsplatz und Wohnung des Arbeitnehmers sind räumlich voneinander getrennt,

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird ein Arbeitsverhältnis, das die ersten drei Kriterien erfüllt, auch als Festanstellung bezeichnet.

Normalarbeitsverhältnisse sind von Stabilität und längerer Dauer gekennzeichnet, sie sind für viele Arbeitnehmer die einzige Einkommensquelle und diese daher vom Arbeitgeber besonders abhängig. Bei atypischen Arbeitsverhältnissen fehlt mindestens eines der Merkmale eines Normalarbeitsverhältnisses, die zu arbeitsrechtlichen oder sozialversicherungsrechtlichen Benachteiligungen des Arbeitnehmers führen können.

Hierzu gehören insbesondere Altersteilzeit, Befristetes Arbeitsverhältnis, freie Mitarbeiter, geringfügige Beschäftigung, Heimarbeit, Kettenarbeitsverhältnis, Leiharbeit, Minijob, Midijob, Praktikum, Saisonarbeit sofern sie nicht branchenüblich ist, Scheinselbständigkeit, Taglöhnerei, Telearbeit oder Zeitarbeit. Atypische Arbeitsverhältnisse prekäre Arbeit entstanden im Rahmen der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, um die Arbeitslosigkeit zu verringern. Außerdem gibt es Erwerbsformen, die nicht dem Arbeitsrecht unterliegen, z. B. das Dienstverhältnis von Beamten, Soldaten und Richtern sowie die Beschäftigung auf der Grundlage von unbefristeten Dienstverträgen oder sachbezogen definierten Honorarverträgen. Im allgemeinen Sprachgebrauch gibt es zudem Sonderformen des Arbeitsverhältnisses, zum Beispiel Studentenjob, Aushilfstätigkeit, oder Hauspersonal, auf die Regeln des Arbeitsrechts aber Anwendung finden.

                                     

3.1. Zum Verhältnis der Normalarbeit zum atypischen Beschäftigungsverhältnis Grundlegende Definition von atypischer Beschäftigung

"Atypische Beschäftigung" bemisst sich in Deutschland an der Abweichung von einzelnen oder mehreren Kriterien, die das so genannte "Normalarbeitsverhältnis" auszeichnen. Je nach dessen engerer oder weiterer Definition variiert deshalb auch der Umfang atypischer Beschäftigung.

Nach einer weltweiten Definition der OECD umfassen die atypische Arbeitsverhältnisse englisch Non-standard work arrangements auch alle befristeten Anstellungen Teilzeit wie Vollzeit, Teilzeit mit Arbeitsvertrag, wie auch Selbstbeschäftigte.

Das Statistische Bundesamt definiert für Deutschland ein Beschäftigungsverhältnis als Normalarbeitsverhältnis, wenn es mehr als 20 Stunden pro Woche voll sozialversicherungspflichtig und unbefristet ausgeübt wird und der Arbeitnehmer direkt in dem Unternehmen arbeitet, mit dem ein Arbeitsvertrag besteht.

Zu den atypisch Beschäftigten zählt das Statistischen Bundesamts befristet Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte mit bis zu 20 Wochenstunden, geringfügig Beschäftigte und Beschäftigte in Zeitarbeit.



                                     

3.2. Zum Verhältnis der Normalarbeit zum atypischen Beschäftigungsverhältnis Geschichtliche Entwicklung

Eigentlich ist die Bezeichnung "atypisch" irreführend, die lose Bindung an einen Dienstgeber ist so alt wie die Vorformen der Festanstellung. Und schon in feudalen Systemen standen beispielsweise Wanderarbeiter wie Taglöhner oder freie Unterhaltungsdienstleister und Handelsreisende sozial noch unterhalb der Leibeigenen, die in dieser Abhängigkeit zumindest ein gewisses Maß an sozialer Absicherung erfuhren.

Das heutige Konzept der Normalarbeitsverhältnisse hat sich ab der Industriellen Revolution aus dem fordistischen Wirtschaftsmodell, dem viele Industriestaaten bis in die 1970er Jahre folgten, entwickelt. Sie sind in vielen Ländern heute noch nicht die Regel und haben sich auch in Europa erst durch das Engagement von Gewerkschaften etablieren können. Nach der Definition der OECD sind noch heute ein Drittel aller Arbeitsverhältnisse weltweit der Klasse atypisch.

Das Normalarbeitsverhältnis war im ausgehenden 20. Jahrhundert bezüglich Arbeitslohn und Normalarbeitszeiten auf das männliche Ernährermodell zugeschnitten, in dem der Arbeitslohn des Mannes als Familienernährerlohn den Lebensunterhalt der Familie sichern sollte und die Normalarbeitszeiten dem Arbeitnehmer eine weitgehend autonome Gestaltung der arbeitsfreien Zeit sichern sollten.

Seit einigen Jahren sind Normalarbeitsverhältnisse einer Erosion unterworfen, welche sich an der zunehmenden Zahl von Beschäftigten im Niedriglohnsektor, einem gelockerten Kündigungsschutz und sich vergrößernden kollektivvertragslosen Bereichen sowie allgemein in einer Zunahme atypischer Arbeitsverhältnisse niederschlägt. Einstmals sozialstaatliche Wirtschaftsmodelle werden im Zeitalter der Globalisierung mehr und mehr von Prekarisierung bedroht. Gerne wird in diesem Zusammenhang euphemistisch von einer Deregulierung des Arbeitsmarktes gesprochen. Nach einer Studie der OECD sind weltweit drei Viertel des OECD-Raumes von einer Zunahmen zwischen 1995 und 2010 betroffen, herausragend etwa die Slowakei mit 50 %, aber auch Deutschland, Österreich und die Niederlande. Als weiteres Phänomen tritt die Scheinselbständigkeit hinzu, also arbeitnehmerähnliche Dienstverhältnisse, bei denen aber alle Soziallasten auf den Werktätigen abgewälzt werden. Dieser Missbrauch rechtlicher Vertragsformen trifft insbesondere auch akademische Berufe.

                                     

3.3. Zum Verhältnis der Normalarbeit zum atypischen Beschäftigungsverhältnis Wirtschaftliche Hintergründe

Da atypische Beschäftigungsformen in der Regel einen schnelleren Ausgleich marktbedingter Schwankungen von Arbeitsnachfrage und -angebot erlauben als Normalarbeitsverhältnisse, ist in Zeiten erhöhter Arbeitsnachfrage in diesem Bereich mit besonders starken Beschäftigungszuwächsen zu rechnen. Umgekehrt führt ein Sinken der Arbeitsnachfrage hier zu einem schnelleren Beschäftigungsabbau, während Inhaber von Normalarbeitsverhältnissen in der Regel besser vor Arbeitslosigkeit geschützt sind. Befürworter einer Zunahme atypischer Arbeitsverhältnisse führen als Argument in Analogie zu der Lockerung von Kündigungsschutzbestimmungen dauerhaft positive Beschäftigungseffekte an.

Durch Reformen des Arbeitsrechts können Nachteile der atypischen Arbeitsverhältnisse gegenüber dem Normalarbeitsverhältnis teilweise ausgeglichen werden. Gelingt dies, können atypische Arbeitsverhältnisse zum einen für Arbeitnehmer attraktiver werden; zum anderen können so die möglicherweise erwartbaren positiven Beschäftigungseffekte einer Zunahme atypischer Arbeitsverhältnisse erlangt werden. Dieser Doppeleffekt ist beispielsweise das Ziel einer Reihe von Richtlinien im Bereich der EU-Sozialpolitik.

                                     

3.4. Zum Verhältnis der Normalarbeit zum atypischen Beschäftigungsverhältnis Nachteile atypischer Arbeitsverhältnisse

Atypische Arbeitsverhältnisse sind häufig verbunden mit folgenden Nachteilen:

  • oft kein oder erschwerter Zugang zu Weiterbildung
  • oft arbeitsrechtliche Benachteiligungen
  • oft geringere betriebliche Sozialleistungen
  • Wettbewerbsnachteile auf dem Arbeitsmarkt
  • oft keine oder geringere berufliche Aufstiegschancen
  • oft keine oder wenig soziale Absicherung, insbesondere durch diskontinuierliche Erwerbsbiographie
  • oft kein existenzsicherndes Einkommen
  • häufig wechselnder Arbeitsplatz
  • keine dauerhaften sozialen Kontakte am Arbeitsplatz
                                     

3.5. Zum Verhältnis der Normalarbeit zum atypischen Beschäftigungsverhältnis Gegenmaßnahmen der sozialen Benachteiligung atypisch Beschäftigter

Angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen und des Risikos einer starken Erosion der sozialen Absicherung wird hervorgehoben, dass eine gesellschaftliche Diskussion über die Implikationen unterschiedlicher gesellschaftlicher Leitbilder erforderlich sei. Es wird unter anderem für eine alternative Wirtschaftspolitik mit einer Flexibilisierung des Arbeitszeitstandards argumentiert, die Arbeitszeiten zwischen einer langen Teilzeit oder einer Nahezu-Vollzeit sozial absichern. Dabei sollten innerhalb enger Grenzen umgekehrt auch Arbeitszeitverlängerungen möglich sein. Im Fall sozial akzeptierter Umstände wie der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen, der Weiterbildung oder bei bürgerschaftlichem Engagement sei eine gesellschaftliche Unterstützung für die soziale Sicherung angemessen, beispielsweise durch Entgeltersatzleistungen, wohingegen andere Erwerbsunterbrechungen oder -reduzierungen, etwa für Sabbaticals, mit geringerer oder ganz ohne Förderung stattfinden könnten.



                                     
  • durch Kündigung. Das Statistische Bundesamt versteht unter einem Normalarbeitsverhältnis ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis, das in Vollzeit und unbefristet
  • Jahr 2010 verfasste er ein Gutachten mit dem Titel Abschied vom Normalarbeitsverhältnis für den 68. Deutscher Juristentag, in dem er arbeits - und sozialrechtliche
  • Zusammenhang mit der Abkehr vom Normalarbeitsverhältnis der Entgrenzung und der Subjektivierung von Arbeit. Das Normalarbeitsverhältnis umreiSt das Leitbild des
  • Anatomica Veterinaria, siehe Nomenklatur Anatomie Nomenklaturen Normalarbeitsverhältnis Norton AntiVirus Flughafen Nevsehir - Kapadokya IATA - Code in der
  • die Promotionsschrift Wieder dienen lernen? Vom westdeutschen Normalarbeitsverhältnis zu prekärer Beschäftigung seit 1973. Nach Forschungen zur Reichweite
  • Privatisierung dieser Segmente. Bundeszentrale für politische Bildung: Das Normalarbeitsverhältnis Jürgen Basedow, Juergen B. Donges, Hans - Jürgen Ewers, et al.:
  • Positionen vertritt, ist unter anderem dafür bekannt, den Begriff Normalarbeitsverhältnis geprägt zu haben. Nach dem Abitur 1964 studierte Mückenberger Jura
  • Freiburg im Breisgau 1986, ISBN 3 - 89125 - 203 - X. Flucht aus dem Normalarbeitsverhältnis An den Betriebs - und Personalräten vorbei? Rechtsgutachten für
  • Risikogebundenheit und Gestaltungsautonomie in Abgrenzung zum Normalarbeitsverhältnis der fordistischen Industriegesellschaft, aber auch im Unterschied
                                     
  • Arbeitsvertrag ist ein Dauerschuldverhältnis und deshalb insbesondere beim Normalarbeitsverhältnis auf eine zeitlich unbefristete Dauer angelegt. Eine Beendigung
  • Verwaltungsfachangestellten bei der Stadtverwaltung Spremberg endete in einem Normalarbeitsverhältnis Parallel zur schulischen Ausbildung erhielt sie eine zehnjährige
  • vertraglich geregelten Arbeitsverhältnissen des Fordismus: von Normalarbeitsverhältnis festen Arbeitszeiten, tarifvertraglich festgelegten Gehältern
  • die das Unternehmen bereits gut kennen, sich jedoch in keinem Normalarbeitsverhältnis respektive keiner Festanstellung mehr befinden. Diese Gruppe beinhaltet
  • 9. Zitiert nach: Rainer Dombois: Der schwierige Abschied vom Normalarbeitsverhältnis Nicht mehr online verfügbar. Archiviert vom Original am 7. Dezember
  • den letzten Jahren abwechselnd euphorisch als Emanzipation vom Normalarbeitsverhältnis begrüSt und verdammt wurde als besonders subtile Form kapitalistischer
  • Arbeitsverhältnisses geleistet wird. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer mit Normalarbeitsverhältnis und einem ununterbrochenen Dienstalter von mindestens acht Monaten
  • einer geringfügigen Beschäftigung nach als einem so genannten Normalarbeitsverhältnis Dabei gilt, dass Frauen, die in Teilzeit arbeiten, das im Westen
  • als bürgerliche Kleinfamilie zur gesellschaftlichen Norm. Das Normalarbeitsverhältnis ist in Bezug auf Arbeitszeit und - entgelt so gestaltet, dass das
  • Teilzeitarbeit, befristete Beschäftigung, Leiharbeit mit dem Normalarbeitsverhältnis d. h. einer unbefristeten, unselbstständigen Vollzeiterwerbstätigkeit
                                     
  • einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis etwa dem sogenannten Normalarbeitsverhältnis gilt insbesondere der Aufstieg in der Hierarchie des Unternehmens
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  • die Eltern - 2 - Kinder - Familie wurde selten. Da sich auSerdem das Normalarbeitsverhältnis auflöst, ändern sich die Wohnbedürfnisse und die Planbarkeit langfristiger
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  • Entscheidend seien unter anderem die Sicherheit des Arbeitsplatzes, ein Normalarbeitsverhältnis und ein kinderfreundliches gesellschaftliches Umfeld, das Familienleben
  • verhindert werden. Dies ist vor allem für die BRD relevant, da das Normalarbeitsverhältnis und das soziale Sicherungssystem eng miteinander verknüpft sind
  • Unterhaltungsindustrie auf sie loslässt Man müsse darauf achten, dass das Normalarbeitsverhältnis dass jemand von seiner Arbeit lebt und auch da etwas schafft
  • sich die neuen Formen der Netzwerkorganisation zum klassischen Normalarbeitsverhältnis kämen neue, flexibilisierte Arbeitsformen hinzu und neben die
  • Weiterbildung. Die noch vorherrschenden Rahmenbedingungen des Normalarbeitsverhältnis erschweren vielen Menschen mit Sorgeverpflichtungen ein partnerschaftliches
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