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Phillips-Kurve
                                     

ⓘ Phillips-Kurve

Die Phillips-Kurve, oder auch Phillipskurve, ist eine Graphik, die den Zusammenhang zwischen Lohnänderungen bzw. Preisniveauänderungen auf der einen und der Arbeitslosenquote auf der anderen Seite beschreibt. Die Phillips-Kurve wurde 1958 vom englischen Statistiker und Ökonomen Alban William Housego Phillips in der Zeitschrift Economica publiziert. Sie ist seitdem mehrfach modifiziert worden, etwa von Paul A. Samuelson und Robert Merton Solow 1960 zur sogenannten erweiterten Phillips-Kurve. Diese stellt einen Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und der Veränderung der Inflationsrate her. In der Literatur gibt es jedoch weitere Definitionen der Phillips-Kurven.

                                     

1.1. Geschichte Ältere Beiträge

Bereits 1926 hatte Irving Fisher in einem Aufsatz auf den Zusammenhang zwischen Lohnänderungen und Arbeitslosenquoten für die USA hingewiesen. Insgesamt lassen sich bei weiteren Autoren Darstellungen des Zusammenhangs von Lohnsteigerungsraten und Arbeitslosenquote vor Phillips nachweisen: John Law 1671–1729, David Hume 1711–1776, Henry Thornton 1760–1815, Thomas Attwood 1783–1856, John Stuart Mill 1806–1873, Jan Tinbergen, Lawrence Klein und Arthur Goldberger, A. J. Brown und Paul Sultan.

                                     

1.2. Geschichte Ursprüngliche Phillips-Kurve 1958

Die ursprüngliche Phillips-Kurve von 1958 bildete lediglich eine historisch-empirische Korrelation zwischen durchschnittlichen Nominallohnsteigerungen und der Arbeitslosenquote graphisch ab. Die Daten stammten aus dem Zeitraum von 1861 bis 1957 in Großbritannien.

Die Kurve diente zur Veranschaulichung der folgenden zweistelligen inversen Relation: Je höher die Arbeitslosigkeit war, desto niedriger waren die Löhne und logisch impliziert: auch umgekehrt.

Phillips interpretierte die Korrelation als stabil, weil gesetzmäßig, indem er die Hypothese einführte, dass Arbeitnehmer bei einem hohen Beschäftigungsstand eine "höhere Verhandlungsmacht" haben und dadurch höhere Löhne durchsetzen können.

Diese Hypothese folgt aus dem modellhaft angenommenen Profitprinzip des Arbeiters, gemäß dem er seinen Lohn maximieren will, und dem Minimaxprinzip des Unternehmers, demgemäß er in Konkurrenz zu anderen Wettbewerbern die Lohnkosten senken muss.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften bei fallendem Angebot weniger arbeitsuchende Arbeitslose führt zur Lohnsteigerung, weil die Arbeiter wissen, dass der Arbeitgeber für sie keinen billigeren Ersatz finden kann bzw. der Arbeitgeber zur Anwerbung einer zusätzlichen Arbeitskraft von einer anderen Firma, zur Aktivierung der stillen Reserve oder zur Motivation eines Arbeitslosen einen höheren Preis für die Arbeit bezahlen muss als den vorher ausreichenden.

Der beschriebene Zusammenhang wurde ursprünglich ausdrücklich nicht so interpretiert, dass ausgeprägte Lohnsteigerungen zu höherer Beschäftigung führen. Der kausale Faktor wurde allein in der Größe der Arbeitsreserve und in der daraus folgenden Verhandlungsposition der Arbeiter gesehen. Eine beschäftigungspolitische Einflussnahme auf die Lohnhöhe zur Steigerung der Zahl der Beschäftigten und zur Reduktion der Arbeitslosigkeit lag außerhalb des forschungsleitenden Interesses. Phillips legte seinen Untersuchungen noch kein makroökonomisches Modell zugrunde, das solche beschäftigungspolitischen und andere gesamtwirtschaftliche Aspekte einbezog.

                                     

1.3. Geschichte Modifizierte Phillips-Kurve 1960

Dies geschah erst durch Paul A. Samuelson und Robert M. Solow mit der Entwicklung der modifizierten Phillips-Kurve. Die Lohnerhöhungsquote aus dem ursprünglichen Modell von Phillips wurde durch die Inflationsrate ersetzt und eine feste gleichgerichtete Beziehung zwischen Nominallohn- und Preisniveauänderungen unterstellt.

Dieser Ersetzung der Lohnsteigerung durch die Geldentwertung lag die Theorie zugrunde, dass Unternehmer die zu zahlenden höheren Löhne durch Preiserhöhung ihrer Produkte an die Kunden weitergeben Lohn-Preis-Spirale, sodass ein höheres Lohnniveau mittelfristig zu einem höheren Preisniveau führt, soweit nicht Produktivitätssteigerungen die Produktion verbilligen können. Das Geld verliert also durch die Preissteigerung an Wert Inflation, was wieder zu neuen Forderungen nach Lohnerhöhungen führt.

                                     

1.4. Geschichte Beschäftigungspolitische Interpretation der modifizierten Phillips-Kurve

Diese Schlussfolgerung widerspricht der Interpretation der ursprünglichen Phillips-Kurve nicht; allerdings impliziert die negative inverse Korrelation keine Kausalität und Phillips lehnte eine doppelte Kausalität in seiner Interpretation auch ab: Höhere Löhne/Inflation wurden nicht als Ursache oder als Instrument für höhere Nachfrage nach Beschäftigten, somit einer politisch erwünschten Abnahme der Arbeitslosenquote, verstanden, sondern lediglich als Ergebnis einer niedrigen Arbeitslosenquote interpretiert. Das modifizierte Modell wurde jedoch als wirtschaftspolitische "Speisekarte" interpretiert, die den Politikern den trade-off, also die Wechselbeziehung zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit nach ihren Wünschen auszunutzen.

Darin zeigte sich die politische Brisanz des neu interpretierten Modells. So sagte etwa Helmut Schmidt: "Fünf Prozent Inflation sind leichter zu ertragen als fünf Prozent Arbeitslosigkeit".

Auf dieser Interpretation der modifizierten Phillips-Kurve basiert neben der wirtschaftswissenschaftlichen Anwendung auch das politikwissenschaftliche Modell der Parteiendifferenzhypothese, das davon ausgeht, dass "links" orientierte Parteien eher die Inflation als Bedingung der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen.



                                     

1.5. Geschichte Stagflation

In den 1970er und 1980er Jahren zeigte sich jedoch, dass der angenommene wechselseitige Wirkungszusammenhang von Arbeitslosigkeit und Inflation nicht der Wirklichkeit entsprach, weil die entsprechende Wirtschaftspolitik der Erhöhung der Geldmenge durch Zinssenkung zur Erzeugung einer Geldentwertung nicht zum Erfolg führte. Stagflation – das "zweiköpfige Monster" – in Form von kombinierter Inflation und hoher Arbeitslosigkeit machte sich breit.

                                     

1.6. Geschichte Kritik der beschäftigungspolitischen Interpretation

Bereits in den späten 1960er Jahren griffen Milton Friedman und Edmund S. Phelps unabhängig voneinander die Fehlinterpretation der erweiterten Phillips-Kurve an: Ein kausaler Zusammenhang zwischen einer nominalen Größe wie Inflation und einer realen Variable wie Arbeitslosigkeit könne langfristig keinen Bestand haben, da langfristig von der Neutralität des Geldes ausgegangen werden müsse. Nur bei einer dauerhaften Geldwertillusion, also der Vorstellung der Arbeiter, dass es keine Inflation gäbe, würde die Inflation die Lohnerhöhung langfristig wieder ausgleichen. Wenn die Arbeitnehmer aber die Inflation korrekt antizipieren, wovon in der Regel auszugehen ist, hat die Inflation keine realen Auswirkungen, weil die Arbeitnehmer die Preissteigerungsrate zu ihren Lohnerhöhungswünschen addieren. Diese Kritik wurde bis zur beginnenden Stagflationsphase kaum beachtet.

                                     

1.7. Geschichte Erwartungsmodifizierte Phillips-Kurve

Die Kritik führte nach ihrer Bestätigung durch die Wirtschaftsentwicklung zur "erwartungsmodifizierten Phillips-Kurve". Diese bezieht die Inflationserwartung der Lohnempfänger mit ein.

                                     

2. Keynesianische Phillips-Kurve

Die keynesianische Phillips-Kurve knüpft an die modifizierte, nämlich auf den Zusammenhang zwischen Inflationsrate statt der Lohnsteigerung und der Arbeitslosenquote bezogene Phillips-Kurve an. Sie übernimmt die Begründung dafür, dass tendenziell niedrigere Arbeitslosenquoten mit höheren Inflationsraten verbunden sind, im Grundsatz von Phillips, ergänzt sie aber um die Überlegung, dass bei einer Zunahme des Beschäftigungsstands nicht nur die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer steigt, sondern auch die Position der Anbieter auf den Gütermärkten gestärkt wird.

Entscheidend für den Verlauf der Phillips-Kurve ist die Möglichkeit, die Arbeitnehmer auf den Arbeitsmärkten und die Unternehmen auf den Gütermärkten haben, in einem inflationären Prozess die für sie negativen Konsequenzen der Inflation auf die jeweils andere Gruppe abzuwälzen. Daraus folgt: Bei einem steigenden Preisniveau versuchen die Arbeitnehmer, in den Lohnverhandlungen einen Inflationsausgleich durchzusetzen, während die Unternehmen ihrerseits bestrebt sind, die aus Lohnsteigerungen oberhalb der Zunahme der Arbeitsproduktivität resultierende Zunahme der Lohnstückkosten mittels entsprechend höherer Preise an die Nachfrager, also die Arbeitnehmerhaushalte weiterzureichen. Hieraus ergibt sich eine wechselseitig angetriebene Lohn-Preis-Lohn-Spirale, also eine schleichende Inflation. Da diese Abwälzungsmöglichkeiten bei beiden Gruppen mit sinkender Arbeitslosenquote zunehmen, ergibt sich eine fallende Phillips-Kurve.

Je mehr sich die Wirtschaft der Vollbeschäftigung annähert, desto höher ist die Inflationsrate. Die Phillips-Kurve wird erst dann senkrecht, wenn die Positionen der Anbieter auf den Arbeitsmärkten das sind die Arbeitnehmer und Gewerkschaften und der Anbieter auf den Gütermärkten so stark ist, dass beide die auf sie zugekommene Belastung in voller Höhe weiterwälzen können. Der zitierte Satz des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt basiert dagegen auf der bei nur teilweiser Überwälzung fallenden Phillips-Kurve. Eine derartige wirtschaftspolitische Verwendung setzt allerdings voraus, dass die Phillips-Kurve sich im Zeitablauf nicht verschiebt. Dies kann geschehen, wenn die Ankündigung der Wirtschaftspolitik, eine höhere Beschäftigung durch expansive Geld- und Fiskalpolitik herbeiführen zu wollen, die Unternehmen und Gewerkschaften ermutigt, verstärkt Lohn- und Preissteigerungen durchzusetzen, weil sie meinen, die angekündigte expansive Geld- und Fiskalpolitik garantiere ihnen ihre Arbeitsplätze und ihren Güterabsatz.

Anstelle der tatsächlichen Inflationsrate kann man auch die erwartete Inflation in der Argumentation verwenden. Man unterstellt dann, dass die Lohn- und Preissetzer versuchen, sich an dieser zu orientieren. Dadurch allein wird die Phillips-Kurve nicht senkrecht – es muss dafür stets gelten, dass den beteiligten Gruppen eine Weiterwälzung in voller Höhe möglich ist.

Blanchard/Illing 2004, S. 244 machen dies deutlich, indem sie nicht nur die Variante aufführen, bei der die tatsächliche Inflationsrate stets der erwarteten entspricht, sondern auch die Variante, bei der die tatsächliche Inflation nicht das Niveau der erwarteten erreicht, weil die Preis- und Lohnsetzer keine volle Überwälzung erreichen.

Bei der anschließenden Ableitung der Arbeitslosenquote, bei der die Inflationsrate konstant bleibt, verwenden sie stillschweigend nur die erstgenannte Varianten ebenda, S. 246. Andere Lehrbücher verwenden gleich diese Varianten und gelangen so zur monetaristischen, um Erwartungen erweiterten Phillips-Kurve.

Aus keynesianischer Sicht ist diese stillschweigende Vereinfachung zu kritisieren.

Bei der empirischen Überprüfung der Phillips-Kurve kann man entweder die tatsächliche Inflationsrate verwenden oder – um die Wirkung von besonders volatilen Preisen auszuschließen, deren Schwankungen nichts mit der Arbeitslosenquote zu tun haben – die Kerninflationsrate – bei der die Preise der Nahrungsmittel und der Energieträger nicht berücksichtigt werden.



                                     

3. Monetaristische Phillips-Kurve

Die Monetaristen um Milton Friedman, Karl Brunner oder Allan Meltzer kritisieren sowohl die modifizierte als auch die keynesianische Phillips-Kurve als unzureichend. Sie argumentierten, Geld- und Fiskalpolitik seien lediglich in der Lage, die Inflation zu beeinflussen – nicht jedoch den Beschäftigungsgrad. Der Grund dafür ist, dass Geldpolitik nach monetaristischer Sicht langfristig eigentlich ökonomisch richtig: mittelfristig keine realen Effekte hat, sondern lediglich Inflation bewirkt.

Von keynesianischer Seite hat die monetaristische Phillips-Kurve viel Kritik erfahren – bedeutet die Darstellung der Monetaristen doch, dass vor allem die Geldpolitik nicht zur Stimulierung des Wirtschaftswachstums genutzt werden könne, sondern sich auf die Erhaltung der Preisstabilität konzentrieren solle, sowieso nichts Erstrebenswertes durch eine Geldpolitik erreicht werden könne, die nicht strikte Preisstabilität verfolge. Die Kritiker sehen darin

  • eine wirtschaftspolitische Vorentscheidung und daher
  • ein verschenktes wirtschaftspolitisches Potenzial beziehungsweise
  • Grund für den Vorwurf, dass die Leugnung, dass Geldpolitik einen Einfluss auf Arbeitslosigkeit, Lohnniveau und Anteil von Arbeitseinkommen am Volkseinkommen habe, aus den Motiven heraus geführt werde, dass gar kein wirkliches Interesse an der Erhöhung des Lohnniveaus, des Anteils des Arbeitseinkommens am Volkseinkommen, des Volkseinkommens selbst und der Senkung der Arbeitslosigkeit bestehe.

Allerdings beinhaltet die Botschaft der Monetaristen auch einen optimistischen Inhalt: Eine auf Disinflation ausgerichtete Wirtschaftspolitik müsse nicht mit der Problematik starker Beschäftigungseinbrüche leben.

Das monetaristische Standardmodell der Phillips-Kurve sieht formal wie folgt aus:

Δ ω t = a ⋅ U n − U t a t + b ⋅ π e t mit a > 0, b > 0 {\displaystyle \Delta \omega t=a\cdot \leftU_{\mathrm {n} }-U_{\mathrm {tat} }\right+b\cdot \pi _{\mathrm {e} }t\quad {\text{mit}}\quad a> 0,b> 0} π t = ω t {\displaystyle \pi t=\omega t} Δ π e t = τ ⋅ π t 0 − π e t 0) mit 0 ≤ τ < 1 {\displaystyle \Delta \pi _{e}t=\tau \cdot \left\pi t_{0}-\pi _{e}t_{0}\right)\quad {\text{mit}}\quad 0\leq \tau
                                     
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