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ⓘ Anatolien-Hypothese. Die Anatolien-Hypothese postuliert den Kulturtransfer, vor allem für Sprachen, Ackerbau und Viehhaltung, nach Europa durch Migration aus An ..



                                     

ⓘ Anatolien-Hypothese

Die Anatolien-Hypothese postuliert den Kulturtransfer, vor allem für Sprachen, Ackerbau und Viehhaltung, nach Europa durch Migration aus Anatolien. Im engeren Sinne wird darunter die Ausbreitung einer indogermanischen Ursprache von Anatolien nach Europa in Verbindung mit der Jungsteinzeitlichen Revolution gesehen. Sie wurde in den späten 1980er Jahren vom britischen Archäologen Lord Colin Renfrew formuliert. Die Anatolien-Hypothese lokalisiert die Ursprünge der indogermanischen Sprachen im Mittleren Osten.

Im weiteren Sinne postuliert sie die Ausbreitung von Bevölkerungsgruppen nach Mitteleuropa, in deren Folge sich Ackerbau und Viehzucht etablierten, wobei die Zugehörigkeit zu einer speziellen Sprachfamilie offenbleibt.

                                     

1. Archäologischer Hintergrund

→ Hauptartikel Neolithisierung, Neolithikum, Kurgan-Hypothese

Über die Ausbreitung der indogermanischen Sprachen bestehen unterschiedliche Hypothesen. Der Anatolien-Hypothese ging in den 1950er Jahren die Kurgan-Hypothese von Marija Gimbutas voraus, die von Renfrew kritisiert wird.

Renfrew betont im Gegensatz zu Gimbutas, dass erfolgreiche Neuankömmlinge Immigranten im Zuge der Kolonisierung Europas eine Technik mitgebracht haben müssen, die der bisherigen überlegen war. Es habe in der Ur- und Frühgeschichte nur ein Ereignis gegeben, das eine radikale Verbesserung der Lebensbedingungen erbracht habe: die Entwicklung der Landwirtschaft, genauer des Ackerbaus und der Viehzucht im Zuge der Neolithisierung. Anbau von Einkorn, Emmer und Gerste sowie die Domestizierung von Schaf und Ziege lassen sich mit Beginn des präkeramischen Neolithikums zuerst im Nahen Osten, speziell im Südosten Anatoliens und Obermesopotamien belegen.

In seiner Darstellung von 2003 geht Renfrew von einer graduellen Einwanderung der indoeuropäischen Sprachen aus, auch "Indo-hethitisches Modell" genannt. Die modifizierte Hypothese integriert vor allem neueste Erkenntnisse zur Genetik europäischer Populationen Ausbreitung von Haplogruppen;

  • erst nach 3000 v. Chr. sei die Aufspaltung der Sprachfamilien vom Urindogermanischen erfolgt.
  • gegen 5.000 v. Chr. sei mit der Ausbreitung kupferzeitlicher Kulturen eine Dreiteilung indogermanischer Sprachen auf dem Balkan erfolgt, mit Aufspaltung in einen nordwesteuropäischen Zweig Donauraum und einen östlichen Steppenzweig Vorfahren der Tocharer.
  • seit 6.500 v. Chr. sei die neolithische Expansion aus Anatolien über die Balkanhalbinsel Starčevo-Kultur, Körös-Cris-Kultur bis zur mitteleuropäischen Bandkeramik erfolgt;
                                     

2. Argumente für die Anatolien-Hypothese

Folgende Argumente unterstützen die Hypothese Renfrews:

  • Die von Anatolien ausgewanderten Träger der Neolithischen Revolution haben vermutlich ihre eigene Sprache mitgebracht. In der Anatolien-Hypothese wird die indogermanische Ursprache dafür in Betracht gezogen.
  • Eine Unterstützung der Hypothese über die Auswanderung von Bevölkerungsgruppen von Anatolien ins westliche Mittelmeergebiet bieten die genetischen Untersuchungen von Robert R. Sokal. Dies wurde zwischenzeitlich wiederholt bestätigt, hat aber nichts mit der hypothetischen Behauptung der gleichzeitigen Ausbreitung des erschlossenen Urindogermanischen zu tun. Gerade die genetischen Forschungen geben dies nicht her, weil die "Indogermanen" bisher nicht, und vielleicht nie, genetisch bestimmbar sind.
  • Während des Atlantikums, das sich zeitlich unscharf von ca. 8000 v. Chr. bis ca. 4000 v. Chr. in Nordeuropa und dem Vorderen Orient zeigte, kam es zu einem Wärmeoptimum und zur Entwicklung der wärmsten und feuchtesten Periode der Blytt-Sernander-Sequenz, auch als "Holozäne Optimum" benannt. Dieses Temperaturoptimum wurde von der Misox-Schwankung unterbrochen, einer zeitlich scharf abgegrenzten, relativ kurzfristigen Klimaveränderung rund 6200 Jahre v. Chr. von etwa 100 Jahren Dauer. In Anatolien und dem Vorderen Orient Mesopotamien hatte sich das Klima während der Misox-Schwankung unter gleichzeitiger Aridifikation abgekühlt. Dies dürfte der Anlass einer klimabedingten Emigration gewesen sein.
                                     

3. Argumente gegen die Anatolien-Hypothese

Der Hypothese Renfrews stehen folgende Argumente entgegen:

  • Nach archäologischen Erkenntnissen setzt sich im Nahen Osten ab etwa 7000 v. Chr. und verzögert in Mitteleuropa die Landwirtschaft durch. In früh neolithisierten Regionen in Spanien s. z. B. Los Millares- und El-Argar-Kultur, Italien und Griechenland hier vor Einwanderung von Balkanindogermanen in frühhelladischer Zeit stoßen Träger der indogermanischen Sprache auf seit längerem dort ansässige nichtindogermanische Völker mit entwickelter Landwirtschaft. Renfrews Theorie liefert auch keine Erklärung für die nichtindogermanischen Sprachinseln, die teilweise erst im Neolithikum besiedelt wurden, wie auf der Apenninen-Halbinsel, in der Ägäis, auf den Inseln Kreta und Zypern und bei der vor-indogermanischen Bevölkerung in Griechenland, den Pelasgern in antiken Quellen.
  • In Kleinasien waren zudem im Zentrum die Hattier, im Osten die Hurriter und im Süden die Semiten bereits vor Ausbreitung der Hethiter ansässig und betrieben Landwirtschaft. Später wurde sie dort von den Hethitern übernommen. In Indien betrieben die Menschen der dem indogermanischen Vordringen zeitlich vorangehenden früher für dravidisch, heute eher austroasiatisch angesehenen Induskultur von Harappa und Mohenjo-Daro damals ebenfalls bereits Landwirtschaft. Im Südosten sprachen auch die Kulturvölker der Sumerer und Elamiter klar nicht-indogermanische Sprachen abgesehen von den Semiten. Wenn um 1500 bis 2000 v. Chr. höchstens kleine Teile Kleinasiens indogermanisch waren, so fällt der landwirtschaftliche Kulturvorteil und der Vorteil der größeren Bevölkerung der Indogermanen weg. So war auch im Mitanni-Reich die Oberschicht zwar indogermanisch aufgrund überlieferter Namen, doch die breite Bevölkerung sprach wie in Nuzi hurritisch. Die Ausbreitung der indogermanischen Ursprache nach Persien, Indien und West-Turkestan Tocharisch von Anatolien aus aufgrund einer Bevölkerungsexplosion infolge vorhandener landwirtschaftlicher Techniken der Indogermanen wird damit unplausibel, jedoch nicht ausgeschlossen, da auch religiöse oder politische Gegebenheiten zu einer Verbreitung der Sprache geführt haben könnten.
  • Für die Frühgeschichte konnten Einwanderungen in bestimmte Gebiete mit Auswirkung auf die Bevölkerungszusammensetzung gezeigt werden, bei denen sich die Sprache der Einwanderer Immigranten durchsetzte, aber die Kultur der autochthonen Einheimischen weiter vorherrschte und höchstens weiterentwickelt wurde. Beispiele sind insbesondere der deutschsprachige Bereich des Römischen Reiches sowie im Gebiet des heutigen Ungarn und in Nordafrika die Römer übernahmen die punische Landwirtschaft und die Araber die byzantinische. Im Gegensatz dazu konnten Eroberungen großer Gebiete auch mit relativ kleinen Heeren erfolgen, wie die Beispiele der Westgoten in Spanien, der Vandalen in Afrika oder der Langobarden in Italien zeigen.


                                     

4. Synthese – Genetische Forschungen

→ Archäogenetik, Haplogruppen

Der Populationsgenetiker Luigi Cavalli-Sforza publizierte eine Synthese der Anatolien-Hypothese Renfrews mit der Kurgan-Hypothese Gimbutas. Seiner Ansicht nach hätten Bauern ein altertümliches Indogermanisch aus Anatolien mitgebracht und in Europa verbreitet; in einer zweiten Welle hätten sich die restlichen indogermanischen Sprachen aus dem Kurgan-Gebiet verbreitet. Cavalli-Sforza legt drei archäogenetische Hauptinterpretationen an untersuchtem human-genetischen Material, des "genetischen Tableaus von Europa", vor:

  • eine dritte, die eine Expansion von der Kurgan-Region ausgehend beschreibt und mit der Ausbreitung der indogermanischen Sprachen in Verbindung bringt und sich auf die erste mit dem Ackerbau, siehe oben, bezieht.
  • eine erste, die vermutlich mit der Ausbreitung des Ackerbaus aus dem Nahen Osten zusammenhängt,
  • eine zweite, die eine Variation von Norden nach Süden zeigt also eine Korrelation zum Klima zulässt und möglicherweise mit der Ausbreitung der uralischen Sprachfamilie zu verbinden ist,

Wie Luigi Cavalli-Sforza anhand einer Vielzahl an humangenetischen Untersuchungen zeigen will, handelt es sich bei seiner Hypothese um keine singuläre. Die Einführung von Ackerbau und Viehzucht steht im Zusammenhang mit wesentlich höheren Bevölkerungsdichten Faktor 10–50 und einer zeitlichen Bevölkerungsexplosion. Das lässt sich an unterschiedlichen Stellen nachweisen – etwa in Nordchina als Folge des Hirseanbaus und in Südchina für Reis – und mit den Daten von archäogenetischen Untersuchungen des menschlichen Genmaterials korrelieren. Die Verbindung seiner ersten Hauptinterpretation mit der Ausbreitung der Ackerbaukultur scheint auf der Hand zu liegen. Und die Gegenthese, die Ackerbaukultur sei nicht notwendigerweise zugleich auch Träger einer spezifischen Sprachfamilie gewesen, wird von ihm als wenig plausibel angesehen. Allerdings müsse diese Sprachfamilie nicht mit dem Indogermanischen zu identifizieren sein; es könne sich ebenso gut um jedes ansonsten ausgestorbene linguistische Substrat handeln. Außerdem könne die Ausbreitung der Landwirtschaft in Südasien nicht mit der indogermanischen Sprache in Verbindung gebracht werden.

                                     
  • durch Einwanderung aus Anatolien Im engeren Sinne wird darunter die Ausbreitung einer indogermanischen Ursprache von Anatolien her nach Europa durch und
  • beinahe identisch zum indischen Sanskrit sind. Im Zusammenhang mit der Anatolien - Hypothese wird dies als Beweis für den Ursprung der indogermanischen Sprachen
  • Kaukasus nach Kleinasien eingewandert. Anhänger der konkurrierenden Anatolien - Hypothese z. B. Colin Renfrew sehen aber Kleinasien selbst als die ursprüngliche
  • Cavalli - Sforza ging schon früher von einer Anatolien - Expansion und einer späteren Auswanderungswelle aus, glaubte aber, die Anatolien - Auswanderer könnten ebenfalls
  • der Kurgan - Hypothese die von ihm Ende der 1980er Jahre erstmals publizierte Anatolien - Hypothese entgegen. Er kritisiert die Kurgan - Hypothese vor allem
  • Ursprache während des Neolithikums wurden unter anderem mit der Anatolien - Hypothese von Colin Renfrew erbracht. Marija Gimbutas nahm eine indoeuropäische
  • verheiratet mit Jane M. Ewbank und hat drei Kinder. Hauptartikel Anatolien - Hypothese Kognitive Archäologie Colin Renfrew hat die in den 1960er Jahren
  • und Anatolien die ursprüngliche Heimat ist Anatolien - Hypothese oder ob ihre Träger nach Anatolien eingewandert sind u. a. Kurgan - Hypothese ist
  • arbeitet, und warf Renfrew vor, er lehne sie ab, weil sie seine Anatolien - Hypothese widerlege. Mallory ist Herausgeber des Journal of Indo - European Studies
  • während in der Archäologie auch andere Hypothesen zum Ursprung der Indoeuropäer, wie die Anatolien - Hypothese vertreten werden. Tartessisch Südspanien
                                     
  • Archäologen David W. Anthony bearbeitet und vertreten wird. Die Anatolien - Hypothese wurde von Colin Renfrew erarbeitet und mehrfach modifiziert. A. Häusler
  • allerdings unter den Unterstützern der Hypothese ein Thema anhaltender Diskussionen geblieben. Die Hypothese gewann aufgrund ihrer Klarheit und Stringenz
  • Herkunft der Hethiter ist bis heute sehr unsicher. Nach Renfrews Anatolien - Hypothese gehörten sie zu den Ureinwohnern Nach überwiegender Annahme jedoch
  • vertritt dagegen in seiner sogenannten Anatolien - Hypothese dass sich die Indogermanen mit der Neolithisierung aus Anatolien ausgebreitet hätten. Die Neuseeländer
  • Ukraine über den Westkaukasus nach Anatolien geflüchteten Kimmerern für denkbar. Besonders die iranische Hypothese wird bis heute von einigen Autoren
  • Forschungsstation Denissowa - Höhle im Altaigebirge. Er unterstützte die Hypothese vom multiregionalen Ursprung des modernen Menschen mit dem Homo sapiens
  • Nachbarschaft der gemeinsamen Vorgängersprache gesprochen wurden. Meillets Hypothese gewann mit seinem Abriss Esquisse von 1936 an Zustimmung. Georg Solta
  • auch Anlass einer klimabedingten Emigration gewesen sein. In Anatolien Anatolien - Hypothese und dem Vorderen Orient Mesopotamien hatte sich das Klima
  • Sultan war auf der Flucht vor den mongolischen Ilchanen, die Anatolien bedrohten. Anatolien war seit der Schlacht vom Köse Dağ, bei der die Türken den Mongolen
  • eine basale Schichtenfolge ohne Töpferware fand. Da zu dieser Zeit die Hypothese einer Neolithischen Revolution mit einem relativ schnellen Übergang


                                     
  • Verwandtschaftlich am nächsten stand es dem Luwischen und wurde in Lykien in Süd - Anatolien gesprochen. Im Lykischen gab es verschiedene Dialekte, die als Lykisch
  • genetischen Einheit Nordkaukasisch zusammen. Die früher oft vertretene Hypothese einer Einheit aller kaukasischen Sprachen findet heute kaum noch Anhänger
  • Bernard Gratuze wies die Herkunft des Obsidians 21 Fundstücke aus Anatolien nach, Eleni Asouti untersuchte die Holzkohle. Sherry C. Fox identifizierte
  • sind aus Mesopotamien und Anatolien bekannt. Über die etymologische Herleitung des Namens Asasel gibt es verschiedene Hypothesen Sowohl akkadische, ugaritische
  • laut dem Urheber der Hypothese Hans Krahe, allerdings indogermanisch Mögliche Substrate der indogermanischen Sprachen Anatoliens Hattisch Hurro - Urartäisch
  • Iranern, Persern, Paschtunen, Kurden, Arabern sowie im Kaukasus und in Anatolien auf, grob gesagt also bei Orientalen mit indoarischer Herkunft. Auch in
  • Oganesjan Wechselwirkung komplexer Kerne und experimentelle Bestätigung der Hypothese der Existenz von Stabilitätsinseln von superschweren Elementen und
  • P a r a t e t h y s T e t h y s Anatolien E u r a s i e n A f r i k a Die Paratethys ist in der Erdgeschichte ein Randmeer Eurasiens, das sich zwischen
  • Hethitern hattili genannt war die Sprache der Substratbevölkerung in Anatolien der Hattier, die im selben Gebiet wie die später eingewanderten Hethiter
  • der Levante bereits etwa 8300 v. Chr. nach Zypern und gleichzeitig über Anatolien nach Griechenland und Bulgarien und von dort nordwärts, über den Balkan

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Wörterbuch

Übersetzung

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Region Anatolien auf geringere Resonanz gestossen als die von Gimbutas, aber beide Hypothesen stehen m.E. nicht in Widerspruch zu einander. S. 123. Anatolien ist die Wiege unserer Sprache Hamburger Abendblatt. Einige Forscher stellen die früh abgespaltenen anatolischen Sprachen den Der britische Archäologe C. Renfrew gilt als Schöpfer der Anatolien Hypothese. Anatolien Hypothese deAcademic. Ufuk EsiN, Zum Ursprung der Kastenbauweise in Anatolien. Tafel 9 10. 123 und Sprachwissenschaft. Kritisches zu neueren Hypothesen der Ausbreitung der. To helotize German missing: English ⇔ German Forums. 1 Die Anatolien Hypothese ist eine Theorie zur Ausbreitung der indogermanischen Sprachen in Übereinstimmung mit der Befundlage archäologischer Kult.


Grundsätzliches zur Korrelation archäologischer und philologischer.

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Anatolien Hypothese, 978 613 7 52474 9, Please note that the content of this book primarily consists of articles available from pedia or other free sources. Anatolien Hypothese Synonyme bei OpenThesaurus. Ein ganz anderes Bild zeichnet die Anatolien Hypothese: Ihr zufolge waren die Indogermanen Bauern, beheimatet in der heutigen Türkei, die.


Entwicklung des durch Gebissveränderung Franz Peschke.

Bader F. 1982a: Autour du réfléchi anatolien: étymologies pronominales, BSLP 77 Mallory J.P. 2009a: The Anatolian Homeland Hypothesis and the Anatolian​. Indoeuropäische Sprachen Deutsch hat Wurzeln in der Türkei. Wiktionary. Keine direkten Treffer. pedia Links. indogermanische Sprachfamilie Neolithikum Colin Renfrew Anatolien Neolithisierung. Die indoeuropäischen Sprachen entstanden in Anatolien DER. Anatolische Anatolischen Anatolikon Anatolica Anatoliy Anatolischer Anatolios Anatolijowytsch Zentral Anatolien Hypothese West ​Anatolien.





Wie erforscht man Ursprünge? Streit der Indogermanistik Faz.

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Publikationen UnivIS FAU.

Neolitische Expansion Die Anatolien Hypothese ist eine Theorie zur Ausbreitung der indogermanischen Sprachen in Übereinstimmung mit der Befundlage. Indoeuropäische Sprachen stammen aus der Steppe Nachricht. Dabei stehen sich zwei alternative Theorien gegenüber: Die anatolische Hypothese vermutet den Ursprung der indo europäischen Sprachen in Anatolien vor. Anatolien, Syrien, Levante Refubium. Dies ist die ältere Hypothese, wonach die Urheimat der Indoeuropäer in Europa, aus Südrussland und Anatolien Hypothese Abwanderung aus Kleinasien. Beck eLibrary Auf den Spuren der Indoeuropäer Vahlen eLibrary. Nicht beerücksichtigt hat. Zur Anatolien Hypothese s. pedia. Diese umfassenden Theorien stammen übrigens auffälligerweise von lauter Nichtlinguisten.


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