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ⓘ Alija Bet war der Codename für die Einwanderung tausender Juden aus Europa in das Britische Mandatsgebiet Palästina von 1934 bis zur Staatsgründung Israels 1948 ..



Alija Bet
                                     

ⓘ Alija Bet

Alija Bet war der Codename für die Einwanderung tausender Juden aus Europa in das Britische Mandatsgebiet Palästina von 1934 bis zur Staatsgründung Israels 1948. Da die britische Regierung für die Einwanderung strikte Quoten festgelegt hatte bzw. zeitweise jede Einwanderung vollständig verboten hatte, war diese Einwanderungswelle nach britischem Recht illegal. Ihr wurde von der Mandatsmacht dadurch begegnet, dass jüdische Flüchtlinge aufgegriffen und in Internierungslager auf Zypern verbracht wurden. Im heutigen Israel wird diese Einwanderung auch als Haapala bezeichnet.

Die Bezeichnung Alija Bet ergibt sich daraus, dass es sich um die zweite, inoffizielle große Einwanderungswelle Alija nach Palästina neben der offiziellen Einwanderung im Rahmen der Quoten handelte und Bet der zweite Buchstabe des hebräischen Alphabets ist.

                                     

1. Die Lage der Juden in Europa

Das Weißbuch von 1939 sah für einen fünfjährigen Zeitraum die Einwanderung von maximal 75.000 Juden nach Palästina vor. Die Kriegsumstände erlaubten es zudem nur wenigen Juden, aus dem deutsch besetzten Europa und damit vor dem Holocaust zu fliehen. Die Lage änderte sich durch die Befreiung Europas durch die Alliierten und das Ende des Krieges 1945. Viele Holocaust-Überlebende auf Hebräisch Sherit ha-Pletah genannt versuchten nun, aus den Ländern, in denen sie der Verfolgung ausgesetzt gewesen waren, zu entkommen und nach Palästina zu gelangen. Rund 250.000 Juden, häufig im Zustand extremer Unterernährung und Auszehrung, waren nach ihrer Befreiung aus Konzentrationslagern oder Verstecken zunächst so genannte Displaced Persons, die sich einige Zeit in DP-Lagern aufhielten, oder gelangten aus osteuropäischen Staaten mit der Untergrundbewegung Bricha nach Palästina. Während General Patton zunächst daran dachte, die überlebenden osteuropäischen Juden wieder in ihre Heimat zurückzuführen, stieß diese Idee auf starken jüdischen Widerstand. Ganz Ost- und Ostmitteleuropa stand unter sowjetischer Besatzung, außerdem kam es mit dem Pogrom von Kielce 1946 zu einem dramatischen Ausbruch des Antisemitismus in Polen. Die humanitäre Unterstützung wurde überwiegend von der UNRRA geleistet; in Deutschland richtete die britische Besatzungsmacht in Bergen-Belsen ein zentrales Aufnahmelager für jüdische DPs ein, während in der US-amerikanischen Zone die Juden auf unterschiedliche Lager verteilt wurden. Während die britischen Besatzungsbehörden die Juden in Deutschland unter strikter Kontrolle und Beobachtung hielten, gerade auch um eine massenhafte Einwanderung nach Palästina zu vermeiden, gewährten die US-Behörden ihnen in ihrer Zone möglichst umfassende Freiheiten und Unterstützung. Die Unterbringung jüdischer Überlebender als Displaced Persons auf dem Gelände ehemaliger Konzentrations- oder Kriegsgefangenenlager wurde in der amerikanischen Berichterstattung als unzumutbar empfunden – zumal die erneut Internierten mangels anderer Kleider oft noch die alte Lagerbekleidung trugen –, was mit dazu beitrug, dass General Patton im September 1945 durch Eisenhower abgelöst wurde.

Die Juden selbst begannen sich unterdessen zu organisieren. Bereits am 25. Juli 1945 trafen Delegationen aus verschiedenen DP-Lagern zu einer gemeinsamen Konferenz im Lager St. Ottilien zusammen, wo ein 14-Punkte-Programm erarbeitet wurde, das insbesondere die Schaffung eines jüdischen Staates in Palästina entsprechend der Balfour-Deklaration vorsah. Ein Zentralkomitee der befreiten Juden wurde ins Leben gerufen, das von den US-Militärbehörden am 7. September 1946 in Frankfurt am Main als Verhandlungspartner akzeptiert wurde. Während sich lediglich rund 10.000 Juden – oft solche, die aus deutschen oder deutschsprachigen Familien stammten – dazu entschlossen, in Deutschland zu bleiben, gingen rund 80.000 in die Vereinigten Staaten, 136.000 erreichten dagegen trotz aller Hindernisse das als Gelobtes Land empfundene Palästina.

                                     

2. Die Organisation der Einwanderung

Es stellte sich das Problem der praktischen Umsetzung der Einwanderung über mehrere tausend Kilometer hinweg und möglichst ohne dabei von den Briten beobachtet zu werden. Hierfür wurde der Mossad le Alija Bet geschaffen, der die entsprechenden Aufgaben koordinierte und der als ein Zweig der Hagana, also der jüdischen Milizen, angesehen werden kann. Zu den wichtigsten Aufgaben dieser Organisation gehörte das Beschaffen von Schiffen, mit denen die Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Palästina verschafft werden konnten, da eine Einreise auf dem Landweg zu unpraktikabel erschien. Als erste Sammelstellen in Deutschland waren die DP-Lager von Bad Reichenhall und Leipheim im US-amerikanischen sowie das von Gailingen im französischen Sektor vorgesehen. Von hier aus ging die Reise in Lastwagen, per Bahn oder auch auf Fußmärschen nach Italien und Südfrankreich, wo die Schiffe die Flüchtlinge, unter ihnen auch viele Frauen und Kinder, aufnahmen. US-amerikanische, französische und italienische Stellen stellten sich dieser Wanderungsbewegung nicht entgegen, stellenweise gaben sie sogar logistische Unterstützung. Insgesamt standen den Juden 120 Schiffe zur Verfügung, die 142 Überfahrten von Südeuropa nach Palästina unternahmen, sodass bei über 100.000 Flüchtlingen im Schnitt rund 1.000 Passagiere pro Schiff befördert werden konnten, manche Schiffe nahmen aber auch ein Vielfaches davon auf und waren entsprechend hoffnungslos überladen, was zu zum Teil unhaltbaren Zuständen an Bord führte. Zu diesen Schiffen gehörten die Struma, oder die bekannte Exodus, die am 11. Juli 1947 mit nicht weniger als 4.515 Passagieren in Sète in Südfrankreich ablegte. Wie andere Schiffe vorher wurde auch die Exodus vor der palästinensischen Küste von britischen Kriegsschiffen gestoppt und die Passagiere sollten angeblich in Zypern interniert werden. Die Briten hatten hier Lager bei Famagusta, Nikosia, Dekelia und Xylotymbou eingerichtet, die nach Aufnahme von 50.000 Juden an ihre Kapazitätsgrenzen stießen und durch das Bild von Juden hinter Stacheldraht die Weltöffentlichkeit gegen das britische Vorgehen aufbrachte. Dies umso mehr, als die Briten die Flüchtlinge der Exodus im Rahmen der Operation Oasis erst nach Frankreich und später nach Deutschland zurückbrachten, wo sie in Hamburg an Land gesetzt und in britische Lager bei Lübeck verbracht wurden. Solche Maßnahmen und die Tatsache, dass bei den Überfahrten über 1.600 Flüchtlinge im Mittelmeer ertranken, führte auch in Großbritannien zunehmend zum Umdenken. Der internationale Druck sorgte dafür, dass sich die Briten bereiterklärten, das Palästina-Mandat im Mai 1948 aufzugeben. Mit der Gründung des Staates Israel war auch die Einwanderung legalisiert und die jüdischen Flüchtlinge waren nicht länger auf konspirative Methoden angewiesen. Die Alija setzte sich auch in den folgenden Jahren fort, nahm allerdings an Intensität allmählich ab und betraf auch weniger die Juden in Europa, sondern jene in den arabischen Staaten.

                                     
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  • vierzig Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes. Hauptartikel: Alija Bet Die Alija Bet Bet ist der 2. Buchstabe des hebräischen Alphabets bezeichnet den
  • United Nations. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde vom Mossad le Alija Bet einer Organisation der Hagana, und vom Palyam die Einwanderung jüdischer
  • hebräisch י ר ח מ יא ל אסא vom Mossad le Alija Bet in Haft befragt und flog 1947 im Rahmen der Alija Bet mit dem Flugzeug nach Palästina. 1948 wurde
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  • Deutz ausgestattet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde vom Mossad le Alija Bet einer Organisation der Hagana, und vom Palyam die Einwanderung jüdischer
  • jedoch selbst bis an die Küste Palästinas zu fahren. Hauptartikel: Alija Bet Illegale Einwanderung von Juden gab es seit den 1930er Jahren, als die
  • Die La - Spezia - Affäre war ein Ereignis während der Alija Bet im Jahr 1946, in deren Folge 1014 Juden legal nach Palästina einwandern konnten. Die Affäre


                                     
  • 1906 gebautes, griechisches Schiff. Es war das erste Schiff, das in der Alija - Bet - Aktion, der illegalen Immigration von Juden in das Völkerbundsmandat für
  • Vernichtungslager Auschwitz und organisierte als Beauftragter des Mossad le Alija Bet 1947 die Überfahrt anderer Holocaust - Überlebender mit dem Schiff Exodus
  • Juden aus dem Nahen Osten zuständig war. Er arbeitete für den Mossad le Alija Bet zuerst im Irak. Unter anderem war er bei der Durchführung der Operation
  • auSer dem Grenzübertritt, trafen auf diese Situation zu. Hauptartikel: Alija Bet Als die Briten die Einwanderung der Juden nach Palästina in den 1930er
  • Archäologe. Dothan wurde 1919 in Polen geboren und kam 1938 während der Alija Bet in das palästinensische Mandatsgebiet. Nach der Ankunft begann er mit
  • Teddy Kollek. Nach Kriegsende war er eine der wichtigen Personen der Alija Bet und gründete gemeinsam mit anderen Juden aus Deutschland, Österreich und
  • Ministerpräsidenten unterstellt. Sie wurde im März 1951 nach Auflösung von Mossad le Alija Bet gegründet, die vor der Errichtung des Staates Israel Juden nach Palästina
  • Mitglied der Zionistischen Jugendbewegung. 1947 wanderte er im Rahmen der Alija Bet mit dem Schiff Medinat HeYehudit nach Palästina ein. Trotzdem wurde er
  • selbst liegen im Jahr 1939, als die Hagana die Alija Bet organisierte. Für das Kommando auf Alijah - Bet - Schiffen wurden Seeleute ausgebildet. Diese Seeleute
                                     
  • Leiter der Hagana, Leiter der Histadrut und einer der Leiter des Mossad le Alija Bet sowie Gründer der Achdut haAwoda Partei. Golomb wurde als Sohn eines
  • wo er mit Chaim Barlasz und Menachem Bader bei der Waadah Mossad le Alija Bet beschäftigt wurde. Im Rahmen des Menschenhandels von Kurt Becher fungierte
  • zum Verkauf. Sie war eines von insgesamt 12 Schiffen, die vom Mossad le Alija Bet in den USA aufgekauft wurden. Zu diesen 12 Schiffen gehörte auch die President
  • veröffentlichtes Dokument, mit der sie auf den steigenden Einwanderungsdruck der Alija Bet reagierte und die Deportation festgenommener Einwanderer in Lager nach
  • war bis 1948 in dieser Funktion tätig, unter anderem für den Mossad le Alija Bet Galili gehörte zu den Begründern der Histadrut ha - No ar ha - Owed we - ha - Lomed
  • stellvertretender Sprecher der Knesset war. Virshubski, dessen Familie während der Alija Bet 1939 in das Völkerbundsmandat für Palästina einwanderte, besuchte das
  • jüdischer Flüchtlinge aus den von Deutschland besetzten Gebieten beteiligt Alija Bet Im israelischen Unabhängigkeitskrieg diente er beim Aman und erreichte
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  • paramilitärischen Untergrundorganisation. Aufgrund seiner Beteiligung bei der Alija Bet wurde er zeitweise von den Briten inhaftiert. Danach absolvierte er in
  • der Untergrund - Waffenindustrie. Ab 1939 war er Kommandeur des Mossad le Alija Bet und organisierte von Tel Aviv bzw. Paris aus die illegale Einwanderung
                                     
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Wörterbuch

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