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ⓘ Geschichte des Telefonnetzes. Nachdem die Wiener Privat-Telegraphen-Gesellschaft vom k.k. Handelsministerium eine Konzession zur Errichtung eines Telefonnetzes ..



                                     

ⓘ Geschichte des Telefonnetzes

Nachdem die Wiener Privat-Telegraphen-Gesellschaft vom k.k. Handelsministerium eine Konzession zur Errichtung eines Telefonnetzes bekommen hatte, wurde am 1. Dezember 1881 der Netzbetrieb gestartet. Im selben Jahr wurden in Zeitungsinseraten die ersten 154 Abonnenten veröffentlicht. Im Jahr darauf eröffneten private Gesellschaften Netze in Prag, Graz und Triest und 1883 in Lemberg, Czernowitz und Pilsen.

Der neue Wirtschaftszweig entwickelte sich besser als erwartet, und so argumentierte die k. & k. Post- und Telegraphenverwaltung, die Telefonleitungen seien nur telegraphische Verbindungen mit akustischen Apparaten, um sie in den staatlichen Monopolbetrieb einzugliedern. So wurde 1887 die erste Telefonverordnung erlassen, keine privaten Konzessionen mehr erteilt und bis zum Jahre 1895 alle Gesellschaften gegen Ablöse der PTV einverleibt.

                                     

1. Weitere technische und organisatorische Entwicklung

Um das Telefon gebrauchsfähig zu machen, war der Aufbau eines komplexen Systems nötig, das neben dem Telefonapparat auch Übertragungsleitungen und Einrichtungen für variable Verbindungen enthielt. Vorläufige Stichworte zur Abfolge der Entwicklungsschritte:

  • Übertragung
  • oberirdische Telegrafenleitungen
  • Übersee-Verbindungen, Funksender, Unterseekabel
  • Frequenzmodulation, Mehrfach-Nutzung einer Leitung
  • unterirdische Kabel ab 1936, Vielfach-Leitungen
  • Hebdrehwähler und Edelmetall-Motor-Drehwähler ab 1950 in automatischen Vermittlungen
  • Stöpselverbindungen, "Fräulein vom Amt", Ortsbatterie- und Zentralbatteriebetrieb
  • Nummernwählsystem, Wählscheibe
  • Klappenschränke
  • Vermittlung
  • Multimedia Handy
  • Dienste-Erweiterung
  • Fernkopierer Telefax
  • Anrufbeantworter
  • Organisation
  • Beendigung des Monopolbetriebs, Zulassung kommerzieller Anbieter
  • Monopolbetrieb Reichspost / Bundespost
  • Deutsche Reichspost
  • Aufspaltung in Post und Telekom
                                     

1.1. Weitere technische und organisatorische Entwicklung Entwicklung des Selbstwählsystems

Schon 1879 wurde in USA ein Patent für eine selbsttätige Vermittlungseinrichtung erteilt. Doch erst die 1891 patentierte Erfindung von Almon Strowger war technisch machbar und auch kommerziell erfolgreich. Die erste Selbstwahl-Vermittlungsstelle mit Hebdrehwählern "Strowger-Wähler" wurde 1892 in La Porte Indiana, USA in Betrieb genommen. Sie hatte 75 angeschlossene Teilnehmer und eine Kapazität von 99 Teilnehmern. Weiterentwicklungen von Strowger und seinen Mitarbeitern Keith und Erickson vervollkommneten den Strowger-Wähler. Erickson entwickelte und patentierte 1896 eine Wählscheibe. Damit war es möglich, ein Wähltelefon mit einer Doppelader an die Vermittlungsstelle anzuschließen und einen Wähler durch Stromunterbrechung direkt zu steuern anfangs benötigte das Strowger-System mehr Leitungen. Die lange verwendete Wählscheibe amtlich "Nummernschalter" genannt wurde von Siemens & Halske entwickelt und am 29. April 1913 als Patent angemeldet.

Die erste Vermittlungsstelle mit Wählbetrieb in Europa wurde 1908 in Hildesheim in Betrieb genommen und war für 900 Anschlüsse ausgelegt. Damit war es den Teilnehmern möglich, im Ortsbereich selbst zu wählen. Verbindungen zu Anschlüssen außerhalb des Ortsnetzes mussten aber weiterhin mit der Hand hergestellt werden.

Die Entwicklung des Fernwählsystems in Deutschland nahm seinen Anfang 1923 mit der Errichtung der ersten automatischen Fernvermittlungsstelle in der Netzgruppe Weilheim in Oberbayern. Dieses beinhaltete dabei noch nicht das System der Ortsnetzkennzahlen bzw. der Vorwahlnummern nach heutigem Standard. Griechenland führte zum 10. Februar 1930 ein Selbstwählnetz ein, das System wurde von Siemens & Halske produziert und hatte sich gegen Konkurrenzangebote aus England, Frankreich und Italien durchgesetzt.

Am 3. September 1955 wurde die erste selbstwählbare Verbindung ins Ausland eingerichtet, nämlich die Ortsverbindung Lörrach–Basel. Schon damals mussten die Lörracher für Verbindungen in die Schweiz die Landeskennzahl 0041 vorwählen.

Die flächendeckende Einführung des Selbstwähldienstes zog sich allerdings, wohl auch bedingt durch Kriege und Wirtschaftskrise, noch lange hin. Die letzte handbediente Ortsvermittlung im Bereich der damaligen Bundesrepublik Deutschland in Uetze bei Hannover wurde erst 1966 stillgelegt. Der Vollausbau des Selbstwählferndienstes in Westdeutschland war dann 1972 erreicht. Handvermittelte Ferngespräche waren in einigen wenigen ländlichen Ortsnetzen in Ostdeutschland noch bis Ende der 1980er Jahre üblich, das letzte handvermittelte Fernmeldeamt wurde am 23. November 1994 in Potsdam geschlossen.

Parallel dazu entwickelten die Bahngesellschaften ihr Telekommunikationsnetz weiter. So entstand unabhängig vom öffentlichen Netz ein internationales Selbstwahl-Fernnetz in Deutschland: BASA ab 1932.

                                     

1.2. Weitere technische und organisatorische Entwicklung Entwicklung ab etwa 1965

1971 wurden in Westdeutschland erstmals mehr Telefongespräche 11.7 Milliarden geführt als Briefsendungen 11.5 Milliarden verschickt. Bis in die 1970er Jahre änderte sich am technischen Aufbau der Apparate kaum etwas. Als das Telefon zur Grundausstattung fast jedes Haushaltes gehörte, kam der Wunsch nach neuen Farben und Designs auf. Die Fortschritte auf dem Gebiet der Mikroelektronik ermöglichten 1975 die ersten Tastentelefone im Privathaushalt. Ab diesem Zeitpunkt wurden Telefone in immer kürzeren Abständen technisch verbessert, zunächst durch Rufnummernspeicher und Anzeigedisplays, später mit elektronischen Ruftönen und Freisprecheinrichtung. Durch immer leistungsstärkere elektronische Bauteile kamen noch Erweiterungen wie elektronische Telefonbücher und Benutzerführung über das Display hinzu. Mitte der 1980er Jahre wurden die ersten Schnurlostelefone auf den Markt gebracht.

BIGFON Breitbandiges Integriertes Glasfaser-Fernmeldeortsnetz war ein Systemversuch, den die Deutsche Bundespost von 1981 bis 1988 in sieben Städten durchgeführt hatte. Ziel war die praktische Erprobung von Glasfasertechnik für sämtliche Telekommunikationsdienste. Es war der erste technische Versuch für ein Integriertes Breitbandfernmeldenetz IBFN, in dessen Rahmen auch ein Bildfernsprech-Versuchsnetz Video Telephony Network zur Übermittlung von Gebärdensprache für Gehörlose installiert wurde.



                                     

1.3. Weitere technische und organisatorische Entwicklung Das digitale Netz

Ein großer technischer Umbruch in Deutschland erfolgte erst mit der Einführung von ISDN Integrated Services Digital Network.

1979 beschloss die Deutsche Bundespost, die bis dahin elektromechanischen Vermittlungstechniken zu digitalisieren. Das Ziel von ISDN war, die bis dahin verteilten Dienste von Telefonie, Telefax, Telex und anderen Datenübertragungen auf einem Netz zu vereinen.

Von 1980 bis 1987 wurden anhand von Richtlinien und Empfehlungen der damaligen CCITT heute ITU die Pläne der Deutschen Bundespost zur Einführung von ISDN festgelegt. 1987 wurde dann in Deutschland das erste ISDN-Pilotprojekt in Mannheim und Stuttgart gestartet. Ab 1989 wurde ISDN bundesweit eingeführt und steht seit 1993 flächendeckend zur Verfügung.

Im Dezember 1993 unterzeichnete die Deutsche Telekom, als einer von 26 Unterzeichnern, das "Memorandum of Understanding on the Implementation of a European ISDN". Hierdurch wurden die Weichen gestellt, das bis dahin nationale ISDN 1TR6 gegen das heute als Euro-ISDN E-DSS1 bekannte System als europäischen Standard einzuführen. Im Mai 1994 waren die notwendigen Softwareänderungen in den digitalen Vermittlungsstellen der Deutschen Telekom abgeschlossen.

ISDN wird in Deutschland bis Ende 2018 abgeschaltet. Noch verbliebene ISDN-Nutzer können auf All-IP wechseln.

                                     

1.4. Weitere technische und organisatorische Entwicklung Das mobile Netz

Im Jahre 1958 begann die Deutsche Bundespost, der zu dieser Zeit auch die Telekommunikation oblag, bundesweit ein öffentliches Mobilfunknetz aufzubauen. Innerhalb von zwölf Jahren gelang es, mit dem Funknetz vier Fünftel der Fläche der Bundesrepublik zu überziehen. Damit war das so genannte A1-Netz das größte zusammenhängende Mobilfunknetz der Welt. Um Gebiete mit hoher Verkehrsdichte zu entlasten, wurden zusätzlich noch das A2- und A3-Netz aufgebaut. Um die bis zu elftausend Teilnehmer zu bewältigen, waren fast sechshundert Vermittlungskräfte nötig. Daher konzentrierte man sich auf eine Umstellung von manueller zur automatischen Vermittlung, die 1972 im B-Netz realisiert wurde. Da dieses nach sieben Jahren mit dreizehntausend Benutzern vollständig ausgelastet war, wurde 1980 das B2-Netz hinzugeschaltet und die Kapazität auf knapp 27.000 Teilnehmer erweitert. 1986 löste das C-Netz, das bis zu 400.000 Endbenutzer gleichzeitig bedienen konnte, die beiden Vorgänger ab. Neben tragbaren Endgeräten, die allerdings noch etwa siebenhundert Gramm wogen, war jetzt auch die Verbindung zu Mobilfunkteilnehmern möglich, deren Aufenthaltsort dem Anrufenden nicht bekannt war. Nach zwei Betriebsjahren zählte das C-Netz bereits über hunderttausend Nutzer. Für das Ende der neunziger Jahre rechnete man mit einer Million Teilnehmern im Mobilfunk.

Das D-Netz war 1992 schließlich die bislang letzte große Neuerung auf dem Gebiet der Mobilfunknetze in Deutschland. Im Vergleich zu den vorherigen Netzen gab es zwei wesentliche Unterschiede: Einerseits wurden die technischen Belange von einer europäischen Kommission festgelegt, sodass der Weg für eine einheitliche europäische Mobilfunk-Lösung geebnet war, andererseits erklärte sich die Deutsche Bundespost Telekom DBPT bereit, erstmals mit Mannesmann Mobilfunk auch einen privaten Netzbetreiber zuzulassen. Mannesmann errichtete das D2-Netz, während das D1-Netz von der DBPT aufgebaut wurde. Als erste deutsche Mobilfunknetze wurden die D-Netze vollständig digital übertragen, was unter anderem nicht nur die Sprachqualität deutlich verbesserte, sondern auch kleine und leichte Endgeräte ermöglichte.

1994 wurde dann das E-Netz eingeführt. Bis auf den Frequenzbereich 1800 MHz für E-Netz, 900 MHz für D-Netz ist es technisch fast identisch zum D-Netz; beide Systeme arbeiten nach dem GSM-Standard. Das E-Netz stellt somit keinen Ersatz, sondern eine Erweiterung des D-Netz dar. Im Zuge seiner Einführung sanken die Preise, und somit erlangte der Mobilfunk zunehmend auch bei Privatpersonen Attraktivität, sodass bereits 1995 etwa 3.7 Millionen Benutzer verzeichnet werden konnten. Innerhalb von neun Jahren verzwanzigfachten sich die Mobilfunknutzer auf rund 71 Millionen Nutzer im Jahr 2004.

Im Jahre 2004 nahm in Deutschland das UMTS-Netz seinen kommerziellen Betrieb auf. UMTS kann als Nachfolger des GSM-Standards gesehen werden. Es verwendet Frequenzen zwischen 1900 und 2170 MHz und bietet aufgrund besserer Übertragungsverfahren im Vergleich zu GSM eine stark erhöhte Bandbreite bei der Datenübertragung. Der flächendeckende Aufbau des UMTS-Netzes ist in Deutschland zwar schon weit fortgeschritten, kann aber noch nicht als abgeschlossen gelten.

2010 wurden die durch die Umstellung auf DVB-T freiwerdenden Frequenzen am oberen Ende des UHF-Fernsehbandes für den Mobilfunk umgewidmet Digitale Dividende. Dieses sogenannte 800-MHz-Band sowie zusätzliche Frequenzen im Bereich 1800 und 2600 MHz wurden ab August 2010 für den neuen Mobilfunkstandard LTE Long Term Evolution genutzt. LTE ermöglicht breitbandiges mobiles Internet mit bis zu 300 Mbit/s Datenrate im Downlink und 75 Mbit/s im Uplink, also etwa siebenmal mehr als UMTS. Es kommt durch Einstrahlungen im 800-MHz-Band durch schlecht abgeschirmte Kabelfernsehnetze zu gegenseitigen Störungen, da hier der Frequenzbereich bis 862 MHz genutzt wird.

                                     
  • Firmentelefonnetze oder das Telefonnetz der Deutschen Bundeswehr Hauptartikel: Geschichte des Telefonnetzes Am Beginn der Entwicklung des Telefonnetzes im Jahr 1877
  • den Vermittlungsknoten siehe letzte Meile Hauptartikel: Geschichte des Telefonnetzes Den Anfang der Kommunikationsnetze bildeten manuelle Vermittlungsstellen
  • Umgangssprachlich wird mit dem Begriff Telefon neben dem Endgerät des Telefonnetzes oft auch das Gesamt - Telefonsystem bezeichnet. In der Schweiz ist mit
  • Telefonnummern nicht mehr eindeutig. Oft dienen sie auch zum Routing Auswahl des Telefonnetzes eines bestimmten Unternehmens eines Gesprächs. Seit 1964 sind die
  • bewohnten Regionen auSerhalb des Nationalstaats bis 1912. Für die Geschichte in diesen Teilen ab 1912 siehe die Geschichte der Nachbarländer Montenegro
  • Rang abzulaufen, nicht zuletzt dadurch, dass das Internet Aufgaben des Telefonnetzes übernimmt. Physikalisch sind diese Systeme so verzahnt, dass keine
  • möglich, allerdings nur innerhalb eines VoIP - Netzes. Siehe auch: Geschichte des Telefonnetzes Internationale Vorwahlen, Ländercodes und Nummerierungspläne:
  • Linie die Sprachkommunikation über eine technische Vorrichtung z. B. Telefonnetz Der erste Forscher, dem diese Form der Übermittlung von Sprachdaten
  • Die Geschichte von Frankfurt am Main ist die Geschichte der Entwicklung von einer Kaiserpfalz zur Bankenmetropole Europas. Die Geschichte eines Hügels
  • Wahlsperre als Kuriosität in der Geschichte der Telekommunikation betrachtet werden. Mit der Digitalisierung des Telefonnetzes und der zunehmenden Verbreitung


                                     
  • erste Telefonnetz im Urnerland eingerichtet. Ralph Aschwanden: Uri. In: Historisches Lexikon der Schweiz. Hans Stadler - Planzer: Geschichte des Landes
  • Deutschen Geschichte der Gehörlosen Geschichte des Taubenwesens oder Geschichte des Taubseins basierend auf der Erkenntnis, dass die Geschichte auf dem
  • Digitalisierung des Telefonnetzes ist der Begriff jedoch heute überholt und wird deswegen in Fachkreisen für bestehende Telefonnetze nicht mehr verwendet
  • Die Geschichte Timișoaras reicht bis zum Beginn des 1. Jahrhunderts zurück. Archäologische Ausgrabungen bestätigten Spuren von Menschenleben in der Gegend
  • zu Zielen auSerhalb des eigenen Ortsnetzes. Der Begriff ist seit der Digitalisierung des Telefonnetzes also mit Einführung des ISDN, nicht mehr üblich
  • der Geschichte der Gehörlosen beziehungsweise der Deaf History vom Mailänder Kongress von 1880 bis ins 21. Jahrhundert. GemäS dem Beschluss des Pariser
  • beschäftigte er sich später mit der Ausfallsicherheit des nordamerikanischen Telefonnetzes Es war die Zeit des kalten Krieges und das US - amerikanische Department
  • Der Begriff stammt aus der Zeit, als insbesondere der Betrieb des öffentlichen Telefonnetzes unter staatliche Verwaltung fiel. Mit Verstärkern in der Anfangszeit
  • Fakten, Geschichte und Geschichten zur Ausstellung. PDF 213 kB November 2006. Abgerufen am 16. September 2011. Geschichte und Fotos des Telegrafenamtes
  • deutschen Telefonnetz betrieben. Mediendatei abspielen Telefonmodems für analoge Festnetzanschlüsse sind an die Besonderheiten des Telefonnetzes angepasst
                                     
  • Société générale des téléphones als Generalinspektor tätig. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz war er ab 1890 Direktor des Genfer Telefonnetzes und ab 1898
  • erforderlich. Da die meisten Verbindungen jedoch unter Verwendung des herkömmlichen Telefonnetzes zustande kommen, ist zumindest für eingehende Verbindungen
  • Nummerierungsplan für dieses Netz, unabhängig von den Rufnummern des Telefonnetzes Als Leistungsmerkmale bot das Datex - L - Netz die automatische Wahl
  • wurde dort der erste öffentliche Telegraph und 1900 die Zentrale des Telefonnetzes die anfangs 9 Teilnehmer hatte, eingerichtet. 1904 wurde das kaiserliche
  • regionaler Ebene übernehmen eine Vielzahl von Verteilnetzbetreibern. Das Telefonnetz als Verteilnetz auf elektrischer oder optischer Leitungsbasis dient zur
  • Bezirksamt beziehungsweise Landkreis Kelheim. Die Einrichtung des Telefonnetzes erfolgte 1909, des elektrischen Stroms 1922, der StraSenbeleuchtung Ende der
  • Telefonbuch enthält eine alphabetische Auflistung aller Teilnehmer eines Telefonnetzes meist unterteilt in Regionen, mitsamt ihren zugehörigen und eindeutigen
  • Telefonnetz wird eingeführt 1995 am 1. Januar ändert Televerket seinen Namen in Telenor AS heute Aktiengesellschaft, also Telenor ASA Geschichte des
  • schon wesentliche Teile des Telefons, vor allem die Tastatur, benötigen aber noch eine Basisstation, um die Verbindung zum Telefonnetz herzustellen. Ein Mobiltelefon
  • Telegraphenfabrik Czeija, Nissl Co. die wesentlichen Anteil am Aufbau des österreichischen Telefonnetzes hatte. 1877 präsentierte auch der Innsbrucker Professor Pfaundler

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