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ⓘ Diathese, Linguistik. Die Diathese ist eine Kategorie des Verbs in der Sprachwissenschaft. Sie fußt auf dem Konzept der semantischen Rollen, die ein Verb an sei ..



                                     

ⓘ Diathese (Linguistik)

Die Diathese ist eine Kategorie des Verbs in der Sprachwissenschaft. Sie fußt auf dem Konzept der semantischen Rollen, die ein Verb an seine Ergänzungen vergibt. Diathesen regeln, ob und in welcher Form diese von der Verbbedeutung vorgegebenen Teilnehmerrollen im Satzbau erscheinen. Der griechische Begriff Diathese wird in den an die lateinische Grammatik angelehnten Grammatiken als Genus verbi bezeichnet.

In den indo-europäischen Sprachen so auch im Deutschen ist die bekannteste Diathese die des Passivs. In typologisch andersartigen Sprachen können andere Diathesen dominieren, z. B. das Medium im Griechischen und Indoiranischen oder das Antipassiv in Ergativsprachen.

Die Diathese geht von der Bedeutungsebene Semantik der Wörter aus und charakterisiert die Abbildung dieser Bedeutungsbeziehungen in die Grammatik. Die grammatischen Formen des Verbs, die eine Diathese anzeigen, bezeichnet man als Genus verbi lateinisch-deutsch: "Gattung Art, Geschlecht des Zeitworts"). Ein Genus verbi kann in Bezug auf die Diathesen, die es ausdrückt, auch mehrdeutig sein.

                                     

1. Beispiele aus dem Deutschen

Beispiele aus dem Deutschen sollen die Zusammenhänge verdeutlichen. Wir sehen uns dazu als Erstes die folgenden sieben Beispielsätze an, die mehr oder weniger denselben Sachverhalt ausdrücken:

  • Der Garten wird Anne von Jörg mit Sträuchern bepflanzt.
  • Anne lässt Jörg Sträucher in den Garten pflanzen.
  • Anne lässt Jörg den Garten mit Sträuchern bepflanzen.
  • Jörg bepflanzt Anne den Garten mit Sträuchern.
  • Anne lässt sich den Garten von Jörg mit Sträuchern bepflanzen.
  • Jörg pflanzt Anne Sträucher in den Garten.
  • Anne werden von Jörg Sträucher in den Garten gepflanzt.

Der inhaltliche Unterschied zwischen den Sätzen besteht darin, dass in den ersten vier nicht ausdrücklich gesagt wird, dass die Pflanzaktion auf Annes Anregung hin erfolgt und dass im fünften und sechsten nicht ausdrücklich gesagt wird, wem die Sträucher in den Garten gepflanzt werden. Beides wird sich oft aus dem Zusammenhang ergeben. Zu einem gewissen Grad sind die Sätze austauschbar; welchen davon man anwendet, richtet sich unter anderem danach, was zuvor das Thema war, was darüber schon bekannt ist und was neu mitgeteilt werden soll.

Die semantische die Bedeutung betreffende Rolle, die Anne, Jörg, der Garten und die Sträucher spielen, ist in allen Sätzen dieselbe bei Annes Doppelrolle als Auftraggeberin und Begünstigte nicht ganz. Trotzdem ist die syntaktische Rolle, also das grammatische Mittel, mit dem jeweils die Verbindung eines Nomens zum Verb hergestellt wird, für dasselbe Nomen abhängig von der genauen Form des Verbs und vom Einsatz von Hilfsverben – insbesondere kann jedes der vier Nomina zum Subjekt des Satzes werden. In der folgenden Tabelle steht jeder Satz in einer Spalte beim zweiten Satz in anderer Wortstellung und zu jedem Wort ganz links die syntaktische Rolle.

Die Verbformen in der Überschriftszeile der Tabelle sind Diathesen desselben Verbs "pflanzen". Die hier vorkommenden sind:

  • Passiv: die Form des Verbs, bei der das Objekt der Handlung zum Subjekt wird, hier "gepflanzt werden"
  • Applikativ: die Form des Verbs, bei der ein mit Präposition angeschlossenes Nomen zum Objekt wird, hier "bepflanzen"
  • Aktiv: die Grundform des Verbs, die oft eine aktive Handlung beschreibt, hier "pflanzen"
  • Kausativ: die Form des Verbs, bei der Auftraggeber einer Handlung zum Subjekt wird, das alte Subjekt wird Objekt, hier "pflanzen lassen"

Wie man an den letzten Beispielen sieht, können diese Formen auch kombiniert werden.

Die Diathesen werden – auch in anderen Sprachen – hauptsächlich auf drei Arten gebildet:

  • durch morphologische Veränderung des Verbs: im Deutschen die Vorsilbe "be-" für den Applikativ; Vokalwechsel für einige Kausative
  • durch Einsatz von reflexiven Konstruktionen auch dort, wo jemand oder etwas nicht an sich selbst handelt deutsche Beispiele unten
  • durch Einsatz von Hilfsverben: im Deutschen etwa "werden" für das Passiv und "lassen" für das Kausativ

Vor allem bei morphologisch realisierten Diathesen verselbständigt sich oft die abgeleitete Verbform und bekommt abweichende Bedeutungen: führen ist nicht dasselbe wie zu fahren veranlassen aber beim Führen eines Fahrzeugs doch, sprengen nicht dasselbe wie zu springen veranlassen aber der gesprengte Felsen bekommt Sprünge, und fällen, verschwenden, schwemmen und säugen sind nur Spezialfälle von zu fallen veranlassen, zu verschwinden veranlassen, zu schwimmen veranlassen und zu saugen veranlassen. Man mag ein Land besitzen auf dem man sitzt sesshaft ist und einen Weg begehen, auf dem man geht, aber wie kann man im Wortsinn ein Konto besitzen oder eine Straftat begehen? In solchen Fällen ist der Bildungsmechanismus der Diathese noch erkennbar, der semantische Zusammenhang aber teilweise oder ganz verlorengegangen.

Auch bei Diathesen, die mit Hilfsverben oder Reflexivpronomen gebildet werden, ist bei der gleichen syntaktischen Konstruktion die genaue Bedeutung nicht immer dieselbe. Man vergleiche etwa:

  • die Sekretärin einen Brief schreiben lassen anordnen
  • den Anhalter am Straßenrand stehen lassen weiterhin belassen
  • den Reisenden die Grenze passieren lassen erlauben

oder:

  • die Gruppe trifft sich die Mitglieder einander
  • sie treffen sich einander
  • er schämt sich nur reflexiv gebraucht
  • er wäscht sich das Objekt ist der Handelnde selbst
  • die Regentonne füllt sich tut aber nichts dazu

Aus diesen Gründen ist es notwendig, die Diathese selbst, also die Rollenverteilung der Handelnden, Behandelten, Nutznießer, Opfer, Auftraggeber usw., von ihrer morphologischen oder syntaktischen Realisierung zu unterscheiden. Letztere heißt dann das Genus verbi wörtl.: das Geschlecht des Verbs, besonders bei morphologischer Realisierung.

In einer Sprache kann ein Genus verbi vollständig produktiv sein, d. h. auf alle Verben angewandt werden und dabei immer die erwartete Diathese realisieren, oder aber nur teilweise, also nur manche Verben erfassen oder ein breiteres Spektrum von möglichen Diathesen erzeugen. Vor allem das Passiv ist in vielen Sprachen für transitive Verben – im Deutschen auch für intransitive – vollständig produktiv. Je produktiver ein Genus verbi in einer Sprache ist, desto eher betrachtet man es nur als eine weitere Form des zugrundeliegenden Verbs, führt es also in Wörterbüchern nicht getrennt von der Grundform auf. Die morphologisch gebildeten Kausativa und Applikativa im Deutschen werden dagegen als eigenständige Verben aufgefasst, die eigene Wörterbucheinträge haben.

                                     

2. Diathese und Valenzalternation

Die Diathese ist ein Spezialfall der Valenzalternation bzw. Valenzoperation. Während bei der Diathese nur Agens und Patiens eine Rolle spielen, gibt es allgemein bei Valenzoperationen auch noch andere Rollen Mitspieler. Im ersten Beispiel Aktiv gibt es einen zweiwertigen Valenzrahmen, in dem passivierten Beispiel gibt es nur noch einen obligatorischen Aktanten, die Präpositionalphrase von Paul kann auch weggelassen werden, ohne dass der Satz ungrammatisch würde Das Auto wird gewaschen. Passivierung ist also ein Mittel zur Valenzreduzierung.

                                     

3. Weitere Diathesen

In einem weiteren Sinn gibt es auch noch weitere Diathesen neben Aktiv und Passiv:

Medial Eine Handlung oder Zustandsänderung widerfährt dem Satzsubjekt ohne externes Agens, im Deutschen oft reflexiv ausgedrückt: "Das Seil reißt", "Ich ärgere mich". Im Altgriechischen wurde die mediale Diathese grammatisch als Medium kategorisiert. Reflexiv Das Satzsubjekt ist Objekt einer eigenen Handlung: "Ich wasche mich", siehe auch reflexives Verb Verben, die nur diesen Aspekt erlauben. Reziprok Die Mitglieder eines pluralischen Subjektes führen Handlungen an jeweils anderen aus: "Liebet einander", "Schubst euch nicht so!" Antipassiv Diathese, bei der das Patiens-Argument Objekt nicht oder nur oblik ausgedrückt werden kann, so z. B. im Dyirbal. Antikausativ Diathese ähnlich dem Passiv, allerdings mit dem Unterschied, dass das Agens-Argument nicht ausgedrückt werden kann.
                                     

4. Diathesen in verschiedenen Sprachen

Indogermanische Grundsprache

Die indogermanische Grundsprache besitzt den ursprünglichen Diathesengegensatz Aktiv: Medium; aus den Bedeutungen des ursprünglichen Mediums gehen in den Folgesprachen auf verschiedene Weise z. B. Intransitivität, Reflexivität, Ausdruck des Interesses, Reziprozität, Gerundivität und insbesondere das Passiv hervor. Noch im Lateinischen sind im formalen Passiv praktisch alle ursprünglichen Bedeutungen enthalten abdor ich bin versteckt – ich verstecke mich – ich verstecke mir – nur Pl., etwa abduntur sie verstecken einander – ich lasse mich verstecken – ich werde versteckt).

                                     

5. Genus verbi

Wird die Diathese morphologisch realisiert – zum Beispiel durch flektierte Verb-Endungen wie im Lateinischen Petra a Maria move tur oder durch periphrastische Konstruktionen wie im Deutschen "Ich werde für diesen Artikel geschlagen" – spricht man vom grammatischen Genus verbi. Das Genus verbi ist als grammatische Verbalkategorie zunächst die morphologisch-syntaktische Umsetzung einer Diathese. In manchen Sprachen kann ein Genus Verbi Ausdruck genau einer Diathese sein, dadurch werden die Begriffe oft als gleichbedeutend erachtet. Es kann jedoch möglich sein, dass sich durch Prozesse des Sprachwandels die Bedeutung eines Verbs verändert und es formal z. B. Passivmorphologie aufweist, obwohl die Bedeutung eindeutig aktivisch ist. Hier spricht man von Deponentien. Dadurch ist synchron kein Zusammenhang zwischen morphologischer Markierung und der Semantik der Diathese erkennbar. Deshalb wird manchmal eine Unterscheidung zwischen den Begriffen Diathese und Genus Verbi getroffen, wobei letzterer dann formal auf die Zugehörigkeit zu einer Flexionsklasse abzielt.

Deutlich wird dies u. a. in der neugriechischen Sprache, in der sich die Genera verbi weitgehend von der semantischen Diathese gelöst haben siehe dazu das Beispiel weiter unten.



                                     

5.1. Genus verbi Aktiv und Passiv im Deutschen und Lateinischen

In allen Fällen geht es um die Veränderung des Verhältnisses zwischen dem Verb und seinen Mitspielern. So erfordert die Bedeutung eines Verbs z. B. einen handelnden Mitspieler und ein Objekt, an dem die Handlung ausgeübt wird: Das Verb "bewegen" erfordert einen Beweger und ein bewegtes direktes Objekt. Im typischen Fall ist die handelnde Person das Subjekt des Satzes. Zum Vergleich mit einer Sprache, bei der die Diathese Teil der Flexion ist, hier ein Beispiel:

In diesem Fall liegt das Aktiv vor. Das Passiv wird gebildet, indem das Verb morphologisch verändert wird:

Nun ist nicht mehr der Handelnde das grammatische Subjekt, sondern das Objekt der Handlung ist zum grammatischen Subjekt geworden. Die handelnde Person tritt in den Hintergrund, das Objekt wird zum Thema des Satzes. Die Anzahl der notwendigen Argumente eines Verbs bezeichnet man als seine Valenz. Das Passiv reduziert die Valenz des Verbes, weil das inhaltliche Subjekt nicht mehr notwendig, sondern optional ist. Es kann wieder hinzugestellt werden:

Im Reflexiv sind Subjekt und Objekt identisch:

Damit wird in diesem Fall angezeigt, dass hier nicht mehr klar unterschieden werden kann, ob der Stein nun Subjekt oder Objekt des Vorganges ist. Bei reflexiven Formen von Verben etwa sich waschen kann aber auch gemeint sein, dass eine Person eine Handlung an sich selbst vornimmt:

Peter wäscht sich.


                                     

5.2. Genus verbi Genus verbi und Diathese im Neugriechischen

Im Alt- und Neugriechischen, so wie auch seltener im Lateinischen, gibt es eine Gruppe von Verben, deren grammatisches Genus verbi nicht mit der durch das Verb ausgedrückten Diathese übereinstimmt. In dem Fall, dass ein grammatisch passives Verb eine aktive Diathese hat, spricht man von Deponentien. Von diesen Deponentien kann demnach mit grammatischen Mitteln kein semantisches Passiv mehr gebildet werden, da die passive Form "schon besetzt" ist, ein Sprecher muss in diesem Fall auf lexikalische Mittel zurückgreifen.

Im Neugriechischen, dessen heutiges Passiv-Paradigma sich aus dem altgriechischen Medium entwickelt hat, sind diese Verben besonders häufig. Für "normale" Verben – sodenn sie beide Genera verbi ausbilden – gilt jedoch wie im Deutschen, dass das grammatische Aktiv immer die aktive Diathese ausdrückt. Ihr grammatisches Passiv hingegen ist nicht immer der passiven Diathese zuzuordnen, sondern häufig der reflexiven oder reziproken. Ein typisches Beispiel für diese relativ große Gruppe von Verben ist βρίσκω vrísko "ich finde", dessen Passiv βρίσκομαι vrískome zumeist nicht "ich werde gefunden", sondern reflexiv "ich befinde mich" bedeutet.

Beispiele
  • Das grammatische Passiv eines "Normalverbs" hat reflexive Diathese
Ο άντρας πλένεται. "Der Mann wäscht sich." Ist aber das Subjekt kein Lebewesen, wird die passive Diathese angenommen: "Das Auto wird gewaschen." Το αγόρι κρύβεται. "Der Junge versteckt sich." Die Bedeutung "Der Junge wird versteckt" muss mit lexikalischen Mitteln ausgedrückt werden
  • Das grammatische Passiv eines "Normalverbs" hat reziproke Diathese
Μη σπρώχνεστε! "Schubst euch nicht!"
  • Manche Deponentien Verben, die es nur im grammatischen Passiv gibt haben eine rein aktive Diathese
Έρχομαι, Κοιμάμαι, Στέκομαι: "Ich komme." "Ich schlafe." "Ich stehe."
  • Viele andere Deponentien drücken überwiegend, aber nicht ausschließlich die reflexive Diathese aus
θυμάμαι, αρνούμαι, αισθάνομαι: "ich erinnere mich." "ich weigere mich." "ich fühle mich."
                                     
  • für: Diathese Linguistik Synonym zu Genus Verbi, manchmal auch als semantische Handlungsrolle des Satzsubjekts davon unterschieden Diathese Medizin
  • siehe reflexives Verb grammatikalisch eine Verbalvalenz, siehe Diathese Linguistik mathematisch eine Eigenschaft von Relationen, siehe reflexive Relation
  • passivischen Perfektstamm. Lediglich bei reverti ist es umgekehrt. Diathese Linguistik Wiktionary: Semideponens  Bedeutungserklärungen, Wortherkunft
  • Das Agens lateinisch agere handeln bezeichnet in der Linguistik die semantische Rolle desjenigen Aktanten eines Satzes, der über die vom Verb des Satzes
  • Einordnung und sprachvergleichende Erläuterungen zum Passiv siehe Diathese Linguistik In seiner Reinform bewirkt das Passiv keine Bedeutungsveränderung
  • Grammatik. Neubearbeitet von R.Heine. Bamberg: Buchners Verlag. 9. Aufl. 1975 S. 66 Diathese Linguistik Partizip Wortstamm Informationen für die Schule
  • flektiert, um Diathese Negation, Tempus und Aspekt Linguistik anzuzeigen, wobei die Morpheme der folgenden Ordnung nachgehen: Stamm Diathese Negation
  • Akkusativ, Vokativ, Instrumental, Ablativ, Lokativ Tempus, Aspekt, Modus, Diathese Numerus, Genus, Person, Komparativ. Von morphosyntaktischen Begriffen
  • Radarmessgerät auf der BundesstraSe 5 bei Berge. Hauptartikel: Diathese Linguistik Unpersönliche Passivkonstruktionen sind mit Verben aller Art möglich:
  • komparierbar Verben: flektierbar gemäS Person, Numerus, Modus, Tempus und Diathese Als Flexionsklasse fasst man alle Wortstämme zusammen, welche nach demselben
  • Kausativ Veranlassungswort wird in der Sprachwissenschaft eine Form der Diathese bezeichnet. Mit dem Kausativ wird ausgedrückt, dass ein erstes Agens ein
  • Flexionsformen, die Valenzalternationen ausdrücken, ist auch der Terminus Diathese gebräuchlich. Ein Beispiel aus dem Deutschen ist die Alternation zwischen
                                     
  • Medium, auch Mediopassiv, ist ein altes indogermanisches Genus verbi auch Diathese zwischen Aktiv und Passiv. Es drückt aus, dass eine Handlung sich auf
  • bezeichnet. Diathese auch Verbalgenus, Verbgenus, Genus verbi bzw. Genus Verbi, kurz auch Genus, oder deutsch Gattung genannt: Die Diathese eines Verbs
  • In der Linguistik ist Switch - Reference auf Deutsch etwa: Umschaltung der Referenz ein morphologisches Merkmal von Verben in manchen Sprachen, das zur
  • intransitiver Verben Aktiv und Passiv im Deutschen und teilweise Diathese Linguistik für Alternationen in der Besetzung der Subjektstelle Expletivum
  • ausführlich, wobei von morphosyntaktischen Kategorien wie Kasus, Tempus, Diathese usw. als Begleiterscheinungen des Nomens bzw. des Verbs gesprochen wird
  • Umgangssprachlich kommen auch Bildungen mit kriegen vor. Siehe auch: Diathese Linguistik Im Deutschen gibt es die folgenden Modi: den Indikativ Wirklichkeitsform
  • analysieren. Folgende Funktionen der Verbalperiphrasen sind möglich: passive Diathese und faktitive Handlungen, also Periphrasen die das Bewirken von Zuständen
  • ist. Reflexivität ist ein Sonderfall der Handlungsrichtung eines Verbs Diathese Subjekt und Reflexivpronomen, pronombres reflexivos bezeichnen ein und
  • Lateinischen historisch entwickelt haben, werden heute sowohl in der Linguistik als auch im allgemeinen Sprachgebrauch selbst für nicht - indogermanische
  • oder 也, yě: Grammatische Kategorien des Verbs wie Aspekt, Modus, Tempus, Diathese und Aktionsart bleiben in allen Formen des Chinesischen nicht selten unmarkiert
                                     
  • 978 - 3 - 11 - 025143 - 2. Norbert Oettinger: In den FuSspuren Emil Forrers: Die Diathese von indogermanisch h1e: s - h1es - sitzen und anderes. In: D. Groddek Hrsg
  • Bescherelle bekannt ist. Siehe auch: Französische Konjugation Ablaut Paradigma Linguistik regelmäSiges Verb Wiktionary: Konjugation  Bedeutungserklärungen, Wortherkunft
  • Pluralmarkierung und zur Kennzeichnung eines indefiniten Objekts werden zu fan - Diathese Auch das Passiv wird im Chamorro mithilfe der Affigierung des Verbs gebildet:
  • Hilfsverb bekommen bzw. umgangssprachlich kriegen Siehe auch: Diathese Linguistik Im Deutschen gibt es die folgenden Modi: den Indikativ Wirklichkeitsform
  • wirst tun usw. Weitere in der Linguistik verbale Kategorien sind Modus Indikativ, Imperativ, Konditional und Diathese Aktiv und Passiv Dabei unterscheidet
  • indogermanische Verb wurde nach Numerus, Person, Aspekt, Tempus Modus und Diathese flektiert. Zusätzlich gab es mehr oder weniger produktive Verfahren, die
  • Nomina und Verben mit Kategorien wie Kasus, Numerus, Tempus - Aspekt, Person, Diathese u. a. hat es nach einhelliger Meinung der Forschung in der Ursprache nicht
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Übersetzung

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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das Problem der. ASSIDUE Das Problem der Universalität der Nomen Verb Distinktion. Versteht man in der Syntax Teilgebiet der Linguistik die Beziehung die Valenzalternationen ausdrücken, ist auch der Terminus Diathese. Löbner Semantik 2015. Grammatikalisch eine Verbalvalenz, siehe Diathese Linguistik mathematisch eine Eigenschaft von Relationen, siehe reflexive Relation mathematisch eine.


Vergleich des Passivs und passivischer Strukturen im Türkischen.

CelLin: Der polnische Dativ als Testfall für die linguistische Theoriebildung relevant sie hängen mit argumentsstruktureller Variation und Diathese zusammen. Agens und Patiens. Valenz, Reflexivität und Diathese, 978 3 639 33547 7, Da grammatikalische Aspekte in der vergleichenden Sprachwissenschaft innerhalb. DWDS − Diathese − Worterklärung, Grammatik, Etymologie u. v. m. Anna vermachte ihr Geld dem Institut für Sprachwissenschaft. Sie tat es für Peter. Lokation: Position einer Entität. Source, Path, Goal:.


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Ein Genus verbi kann in Bezug auf die Diathesen, die es ausdrückt, auch mehrdeutig sein. Inhaltsverzeichnis. 1 Beispiele aus dem Deutschen 2 Diathese und. Seminararbeiten von Studierenden am Lehrstuhl für Westslavische. SPRACHWISSENSCHAFT MEDIUM DEUTSCHEN ERGATIVSPRACHEN REFLEXIV VERB OBJEKT SUBJEKT MORPHOLOGISCH VALENZ. GENUS VERBI Definition und Synonyme von Genus Verbi im. Diathese Linguistik. Magnus Frisch: Warum Passiv, wenn es auch Aktiv geht? Sprachvergleichende Reflexionen über das genus verbi im Lateinischen.





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SoSe 2018 Allgemeine Sprachwissenschaft.

1998 04 Philologische Fakultät Institut für Linguistik. In: Linguistische Arbeitsberichte LAB 1 1970, S. 37 52. Zur passiven Diathese im Deutschen. Passiv und passivische Diathese im Französischen und Deutschen. Prof. Dr. Daniel Hole. Leitung des Instituts für Linguistik Studiendekan der Fakultät 9. Institut für Linguistik Lehrstuhl für Theoretische und Germanistische. Leideform from german to russian. Reflexivität in der Sprachwissenschaft. 2.1 Überlegungen zu Diathese, Genus verbi. 2.1.1 Der Ursprung von Diathese und Genus Verbi. Die Termini Diathese. Germanistische Linguistik Monographien Band 29. Ein Glossar zu Grammatik, Stilistik und Linguistik Genus verbi Diathese im Lateinischen der Überbegriff für Aktiv und Passiv. Geschlossene Wortstellung.


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