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ⓘ Dirk Hoerder ist ein deutscher Historiker und war Professor für Sozialgeschichte Nordamerikas an der Universität Bremen und für globale Migrationen an der Arizo ..



                                     

ⓘ Dirk Hoerder

Dirk Hoerder ist ein deutscher Historiker und war Professor für Sozialgeschichte Nordamerikas an der Universität Bremen und für globale Migrationen an der Arizona State University. Er gilt als einer der Wegbereiter und führenden Vertreter der globalen Migrationsgeschichte.

                                     

1. Leben

Hoerder studierte nach dem Abitur 1963 Geschichte, Politikwissenschaft und Englisch an der Freien Universität Berlin und der University of Minnesota in Minneapolis-St. Paul. 1968 schloss er den Master of Arts mit einer Arbeit über die revolutionären Townships von Massachusetts 1760–1780 ab und promovierte drei Jahre später an der FU Berlin über die Logik der riots in diesen Jahren. Im Sinne der Geschichtsschreibung der new left der 1960er und 70er Jahre beschrieb er die riots der scheinbar "unartikulierten" Unterklassen als Auftakt zur Ära der europäischen Revolutionen.

Ab 1969 war Hoerder Assistent an der FU Berlin, am John-F Kennedy-Institut für Nordamerikastudien und Fellow an der Harvard University. Seit 1977 Hochschullehrer an der Universität Bremen, gründete er 1980 das Labor Migration Project mit über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 34 Kulturen Europas und Nordamerikas. Auf der Basis neuer Quellen, insbesondere der nicht-englischsprachigen Arbeiterpresse in den USA und Kanada, begann das Team eine Neukonzipierung der Geschichte der proletarischen Massenmigrationen in den atlantischen Ökonomien. Traditionelle Begriffe wie Assimilation, Immigration, Emigration wurden durch neue, wie schrittweise Akkulturation, ersetzt.

In den 1990er Jahren erfolgte eine Ausweitung der Geschichte der transatlantischen Arbeitsmigration zur globalen Migrationsgeschichte. Auf der Basis von Fernando Ortiz und kanadischen transdisziplinären Forschungen entwickelte Hoerder am Beispiel Kanadas das Konzept der Transkulturellen Gesellschaftsstudien. Diesem Modell zufolge verankern sich Kulturen einerseits regional und bringen andererseits gleichzeitig transkulturelle und interregionale Verknüpfungen hervor.

Das 2002 erschienene und 2003 mit dem Sharlin Prize der Social Science History Association ausgezeichnete Werk Cultures in Contact. World Migrations in the Second Millennium rekonstruiert die Migrationen in der jüdisch-christlich-islamischen Mittelmeerwelt und indigene wie kolonial induzierte Migrationen in allen Weltteilen seit dem 11. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert migrierten Menschen innerhalb mehrerer, sich teilweise überschneidender Migrationssysteme – neben den Wanderungsräumen Südostasiens und des Indischen Ozeans das transatlantische, russisch-sibirische sowie das transpazifische und nordchinesisch-mandschurische Migrationssystem. Durch die Weite seines Migrationsbegriffs, die Sprengung der durch die eurozentristisch-transatlantische Sichtweise gesetzten Grenzen und die Herausarbeitung globaler und lokaler Kontexte und Vernetzungen eröffnet das Buch neue Perspektiven für die globale Migrationsforschung: Migrationsprozesse und der durch sie ausgelöste kontinuierliche transkulturelle Wandel sind danach nicht als historische Ausnahmeerscheinungen zu verstehen, sondern als ein konstituierendes Element der Menschheitsgeschichte.

Er ist Mitglied des Rat für Migration.

                                     

2. Arbeitsschwerpunkte

  • Amerikanische Revolution und frühe nationale Periode
  • Globale Kontexte von Migration
  • Transatlantische Migration und europäische Ausgangskulturen
  • Wissenschaftsgeschichte und -kritik: Auslands- und Amerikastudien in Deutschland, Canadian Studies in Canada, Area Studies in der longue durée-Perspektive
  • Transatlantische Migration und Deutschland als Transitland
Amerikanische Gewerkschafts- und vielkulturelle Arbeitergeschichte im 19. Jahrhundert Globale Migrationsgeschichte und Akkulturation, 11. bis 20. Jahrhundert Neuschreibung europäischer Geschichte: Nationalbewusstsein, Migration, transkultureller Austausch Migrationslandschaft Nordamerika
  • Nationale und multikulturelle Identitäten und Zugehörigkeiten
Kanadische ethnische Geschichte, Nationsbildung, Multikulturalismus Einwanderer-Erfahrungen: Lebensgeschichtliche Zugänge Akkumulation von sozialem Kapital unter jungen Migranten und einheimischen Jugendlichen in England, Deutschland und Kanada in den 1990er und 2000er Jahren
                                     

3.1. Schriften Auswahl Monografien

  • Creating Societies: Immigrant Lives in Canada Montreal: McGill-Queen’s Univ. Press, 1999.
  • People and Mobs: Crowd Action in Massachusetts during the American Revolution, 1765–1780.
  • Cultures in Contact: World Migrations in the Second Millennium, ISBN 978-0-8223-2834-6.
  • Geschichte der deutschen Migration vom Mittelalter bis heute München: Beck, 2010, ISBN 978-3-406-58794-8.
  • "To Know Our Many Selves Changing Across Time and Space": From the Study of Canada to Canadian Studies rev. ed. Edmonton: Athabasca Univ. Press, 2010, ISBN 978-1-897425-72-5.
  • Migrations and Belongings, ISBN 978-0-674-28131-8.
  • Protest, Direct Action, Repression. Dissent in American Society from Colonial Times to the Present. A Bibliography with introductions, chronological register of events cited and a survey of the development of social protest in U.S. history München: Verlag Dokumentation, 1977, ISBN 978-3-7940-7009-1.


                                     

3.2. Schriften Auswahl Herausgeberschaften

  • mit Diethelm Knauf, Aufbruch in die Fremde. Europäische Auswanderung nach Übersee Bremen: Temmen, 1992, ISBN 978-3-926958-95-2; English edition: Fame, Fortune and Sweet Liberty. The Great European Migration, transl. Thomas Kozak Bremen: Temmen, 1992.
  • mit Inge Blank und Horst Rössler, Roots of the Transplanted – East European Monographs, 2 vols. New York: Columbia Univ. Press, 1994; vol. 1: "Late 19th Century East Central and Southeastern Europe" ; vol. 2: "Plebeian Culture, Class and Politics in the Life of Labor Migrants", ISBN 978-0-88033-288-0.
  • Labor Migration in the Atlantic Economies. The European and North American Working Classes During the Period of Industrialization, ISBN 978-0-313-24637-1.
  • mit Donna Gabaccia, Connecting Seas and Connected Ocean Rims: Indian, Atlantic, and Pacific Oceans and China Seas Migrations from the 1830s to the 1930s, Studies in Global Social History, vol. 8 – Marcel van der Linden, ed. Leiden: Brill, 2011, ISBN 978-90-04-19316-1.
  • mit Elise van Nederveen Meerkerk, Silke Neunsinger, eds., Towards a Global History of Domestic and Caregiving Workers – Studies in Global Migration History 6 Leiden: Brill, 2015, ISBN 978-90-04-29329-8.
  • mit Christiane Harzig, The Immigrant Labor Press in North America, 1840s-1970s. An Annotated Bibliography, 3 vols., ISBN 978-0-313-26077-3.
  • mit Christiane Harzig, Adrian Shubert, The Historical Practice of Diversity: Transcultural Interactions from the Early Modern Mediterranean to the Postcolonial World New York: Berghahn, 2003, ISBN 978-1-57181-377-0.
  • mit Nora Faires, Migrants and Migration in Modern North America: Cross-Border Lives, Labor Markets, and Politics Durham: Duke, 2011, ISBN 978-0-8223-5051-4.
  • mit Christiane Harzig und Donna Gabaccia, What is Migration History? Cambridge: Polity, 2009, ISBN 978-0-7456-4336-6.
  • mit Amarjit Kaur, Proletarian and Gendered Mass Migrations: A Global Perspective on Continuities and Discontinuities from the 19th to the 21st Century – Studies in Global Migration History 1 Leiden: Brill, 2013, ISBN 978-90-04-25136-6.
  • The Weak and the Powerful: A longue-durée and Comprehensive Perspective on Diasporas, Diasporas Online, 23–24 | 2014, online seit 1. Juni 2015; doi:10.4000/diasporas.298.
  • mit Yvonne Hébert, Irina Schmitt, Negotiating Transcultural Lives: Belongings and Social Capital among Youth in Comparative Perspective – Transkulturelle Perspektiven 2, ISBN 978-0-8020-9463-6.
  • mit Leslie Page Moch, European Migrants: Global and Local Perspectives Boston: Northeastern Univ. Press, 1996, hardcover and paperback, ISBN 978-1-55553-242-0.
                                     

4. Auszeichnungen

  • 1996: John G. Diefenbaker Award des Canada Council.
  • 2013: Doctorate honoris causa, Universität Nova Gorica, Slowenien.
  • 2003: Sharlin Prize der Social Science History Association.
                                     
  • Schriftsteller, siehe Carl Credé Schriftsteller Dirk Hoerder 1943 deutscher Historiker und Hochschullehrer Max - Hermann Hörder 1925 1996 deutscher Arzt
  • Bde., Zamora 2007. gemeinsam mit Dirk Hoerder Migration to Mexico, Migration in Mexico? A Special Case, in: Dirk Hoerder und Nora Faires Hg. Migrants
  • Hoerde auch Hörde ist der Name eines Adelsgeschlechts, das dem Uradel Westfalens entstammt und nicht mit dem gleichnamigen thüringischen Geschlecht verwandt
  • des Landkreises Hörde wurde 1928 nach Dortmund eingemeindet. Von 1911 bis 1928 bildete Hörde einen eigenen Stadtkreis. Heute ist Hörde ein Modell des Strukturwandels
  • Bd. 69 1990 Foreign Workers in and around Bremen, 1884 1918. In: Dirk Hoerder und Joerg Nagler Hrsg. People in Transit. German Migration in Comparative
  • Perspective, 1820 - 1930, New York: Cambridge University Press, 1995 Mithrsg. Dirk Hoerder Frémont contra Lincoln: Die deutschamerikanische Opposition in der
  • Bayerischen Verfassung: Der Bauer ist nicht an die Scholle gebunden. Dirk Hoerder Geschichte der deutschen Migration. Vom Mittelalter bis heute. C.H.
  • Walter Dirks 8. Januar 1901 in Hörde jetzt Dortmund 30. Mai 1991 in Wittnau war ein deutscher katholischer Publizist, Schriftsteller und Journalist
  • 978 - 3 - 86906 - 041 - 5. Dirk Hoerder Cultures in Contact: World Migrations in the Second Millennium. Duke University Press, Durham, N.C. 2002. Dirk Hoerder Diethelm
  • Freien Universität Berlin, kooperierte mit der York University 1996 Dirk Hoerder Professor für Geschichte der Universität Bremen, kooperierte mit der


                                     
  • Dirk Reimers 10. Januar 1943 in Neumünster ist ein deutscher Jurist und Beamter und war bis Ende 2017 geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung
  • Wasserschloss bei Lippstadt - Bökenförde. Es wurde von den Freiherren von Hoerde zwischen 1748 und 1765 nach Plänen von Johann Matthias Kitz erbaut. Restarbeiten
  • Kien Nghi Ha Kai Hafez Theodor Hanf Friedrich Heckmann Volker Heins Dirk Hoerder Yasemin Karakasoğlu Wolfgang Kaschuba Silja Klepp Christine Langenfeld
  • von Regisseur Philip Leacock aus dem Jahr 1956 mit Dirk Bogarde, Jon Whiteley und Michael Hordern in den Hauptrollen. Der Film wurde von der Rank Organisation
  • Fotoaktion als sozialer Eingriff Dokumentation 1979 Gunter Rambow, Dirk Hoerder ISBN 3 - 8108 - 0113 - 5. Das Objekt als Zeichen, Universität Kassel 1984
  • Konzeption der Dürener Christuskirche Indienststellung 1954 mitbestimmt. Dirk Chr. Siedler Hg. Wilhelm Wester. Ein Dürener Pfarrer in Zeiten des Umbruchs
  • elften Staffel taucht Marens Bruder Dirk Scheerer auf, dieser ist aus den USA wegen eines Jobs gekommen. Auch Dirk zieht bei Max und Maren ein. Ebenfalls
  • bei Germania Sacra Private Ahnentafel von Bronckhorst Dietrich fälschlich als Dirk bezeichnet von Bronckhorst in der GEDBAS - Online - Genealogie - Datenbank
  • Giftgas in Nürnberg gegründet. Wenig später benannte sie sich in Absprache mit Dirk Bocksrocker, dem Herausgeber des Skinhead - Fanzines Radi - Kahl 1989 90 um
  • einen Barkeeper ISBN 978 - 3 - 8291 - 2087 - 6. 2007 sprach Krauss zwei Bücher von Dirk Bernemann als Hörbücher beim UBooks - Verlag ein. Ferner wirkte er seit Beginn
  • Landtagswahl in Nordrhein - Westfalen 2005 umfasst er die Stadtbezirke Hombruch, Hörde und Lütgendortmund. Von 1980 bis 2000 bestand Dortmund IV aus den Stadtbezirken
  • eine überarbeitete Neuauflage in Buchform, zuerst unter der Leitung von Dirk van den Boom, später übernahm Manfred H. Rückert diese Aufgabe. Zusätzlich
                                     
  • WDR ZeitZeichen vom 18. Dezember 2019 Podcast Dirk Buchholz: Rudolf Platte 1904 1984 in: Hörde Beiträge zur Stadtgeschichte. Wittmaack Verlag
  • Marten BarfuS: Foreign Workers in and around Bremen, 1884 1918. In: Dirk Hoerder und Joerg Nagler Hrsg. People in Transit. German Migration in Comparative
  • Geschichten einer Flusslandschaft. Klartext, Essen 1993, ISBN 3 - 88474 - 045 - 8. Dirk Sondermann Hrsg. Emschersagen. Von der Mündung bis zur Quelle. Henselowsky
  •  September 1992 in Dortmund Politiker Verleihung 1981 Walter Dirks 8. Januar 1901 in Hörde 30. Mai 1991 in Wittnau Breisgau Publizist, Autor und
  • Rethinking the past in a changing world. New York, NY: Hill and Wang, 2002. Dirk Hoerder From National History to Many Texts. Deprovincialized Transcultural
  • Lehrerin, die zum Objekt der Begierde eines englischen Offiziers gespielt von Dirk Bogarde avanciert. Die New York Times lobte daraufhin in ihrer zeitgenössischen
  • Freiwilligen Feuerwehr. Sie wird als Stadtamt 37 von dem Direktor der Feuerwehr Dirk Aschenbrenner geführt. Im Jahr 1297 entstand die vermutlich erste Feuerschutzverordnung
  • ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Ortsbürgermeister ist Dirk Jost. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil

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Wörterbuch

Übersetzung

Migrationsentwicklung aus historischer Perspektive.

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